2. Kunst nach Epochen: 2.8 Heute
Dies ist eine statische Seite ohne Frames aus den
"Kunstlinks".
Eine Übersicht über die Seiten ohne Frames steht unter: Übersicht,
die Gesamtdatei mit allen dynamischen Wahlmöglichkeiten findet sich unter:
www.kunstunterricht.de
Dieter Mersch: Der versteinerte Augenblick. Zum Verhältnis von Kunst und Ereignis zwischen Barock und Moderne
Die ›Malkunst‹ oder der dramatisierte Augenblick Im barocken Spiegelkabinett: Paradoxien der Repräsentation Darstellung des Undarstellbaren: der erhabene Augenblick der Romantik Die Un-geheuerlichkeit der Ex-sistenz und die Evokation der Aura Ereignis und Spur: Das Paradox des Archivs
( PD Dr.phil.habil Dieter Mersch )
eingetragen 18. November 2004
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Gregor Schneider - Totes Haus ur 1985-97, Rheydt
Text und zwei Abbildungen- Besucherkommentar: Genial
eingetragen 9. Juni 2001
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documenta-dock.net - questions about art - explore, ask, inspire
Ein interdisziplinäres Internetprojekt der Kunsthochschule Kassel im Rahmen der documenta.
( info@documenta-dock.net )
eingetragen 12. Juli 2007
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"Unsichtbare Brüche" - Das Tabu - ein Medium und seine Ästhetik
Das demonstrative Verletzen von bestehenden Tabus (Gewalt, Sexualität, Körper, Religion) ist seit jeher eine Form, mit der sich die KünstlerInnen von der "Normalität" des Alltäglichen unterscheiden und sich hierdurch sowohl innerhalb als auch außerhalb der Gesellschaft stehend positionieren können. (Text von Michael Kröger, 2002)
( Michael Kröger )
eingetragen 14. Juli 2002
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Streetart
Das Kunstportal des Schroedel-Verlags bietet einen Unterrichtsbaustein zur Streetart: Künstlerinnen und Künstler, die in der Regel anonym bleiben, bedienen sich unterschiedlicher Medien wie Marker, Sprühdosen, Pochoir oder Paste-Up, um ihre Bilder an Fassaden Wänden, Bauzäunen, Telefonzellen oder anderen öffentlichen Flächen zu präsentieren. Streetart kann Ausdruck einer Jugendkultur sein wie Graffiti im Kontext von Hip Hop; es kann sich aber auch um Bilder mit gesellschaftskritischen Aussagen handeln, die sich z.B. als Kontrast zu den offiziellen Werbeflächen im öffentlichen Raum gegen Konsumismus wenden. Die meisten Streetart-Werke sind illegal angebracht, woraus sich eine kontroverse Diskussion ergibt, die Streetart als Form des Vandalismus und der Sachbeschädigung sieht.- Besucherkommentar: sehr gute übersicht. schnell zu handhaben. anregend.
eingetragen 23. Oktober 2008
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Galerie Weise, Chemnitz: German Artists
Porträtfotos, Biographien und ausgewählte Werke von zahlreichen, meist Ostdeutschen Künstlern. Dazu Informationen über junge Künstler, interessante und internationale Links und ein interaktives Forum. Künstler der Galerie: Albrecht, Peggy / Allen, Joe / Altenbourg, Gerhard / Brandt, Marianne / Brockhage, Hans / Brockhage, Peter Paul / Claus, Carlfriedrich / Cremer, Fritz / Dix, Otto / Djurovic, Goran / Ebersbach, Hartwig / Fischer, Steffen / Fuchs, Bernhard Maria / Goller, Michael / Goltzsche, Dieter / Graf, Peter / Gröszer, Clemens / Götze, Moritz / Hegenbarth, Josef / Heisig, Bernhard / Hennig, Albert / Herrmann, Frank / Jüchser, Hans / Kammerer, Anton Paul / Keller, Fritz / Klinge, Dietrich / Knauth, Michael / Korsig, Bodo / Kozik, Gregor Torsten / Kretzschmar, Bernhard / Lachnit, Max / Lachnit, Wilhelm / Latendorf, Christiane / Lauterjung, Michael / Maasdorf, Frank / Mattheuer, Wolfgang / Meyer, Harry / Mühlberg, Uwe / Niemeyer-Holstein, Otto / Osten, Osmar / Pechstein, Hermann Max / Penck, A. R. / Querner, Curt / Ranft-Schinke, Dagmar / Richter, Hans Theo / Richter, Karl-Heinz / Rosenhauer, Theodor / Rudolph, Wilhelm / Schaal, Andreas / Scharnefsky, Volker / Schmidt-Kirstein, Helmut / Schmidt-Rottluff, Karl / Schneider, Wolfram / Schönhoff, Peter / Smy, Karola / Smy, Wolfgang / Stein, Matthias / Strawalde (d. i. Jürgen Böttcher) / Tetzner, Heinz / Triegel, Michael / Tübke, Werner / Uhlig, Max / Wannhoff, Ullrich / Wegewitz, Olaf / Wenzel, Jürgen / Wigand, Albert / Winkler, Fritz / Wittig, Werner / Wolff, Willy / Wuschanski, Dieter / Zander, Heinz- Besucherkommentar: Das muss doch mal gesagt werden ! ;)
( info@galerie-weise.de )
eingetragen 5. Mai 2003
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Ines Goldbach: Das Museum für Gegenwart im ehemaligen Hamburger Bahnhof in Berlin : Studien zu Architektur und Museumskonzept (PDF, 1,029 KB)
Mit der Eröffnung des Museums für Gegenwart 1996 im ehem. Hamburger Bahnhof in Berlin feierte man sowohl die räumliche Erweiterung und inhaltliche Fortführung der Neuen Nationalgalerie, als auch den Schritt, die renommierte Sammlung Marx an die Hauptstadt gebunden zu haben. Mit kritischem Blick hinterfragt die vorliegende Arbeit die Maßnahmen des Architekten J.P. Kleihues, die Integration einer Privatsammlung in eine Staatliche Institution und das als neuartig deklarierte Museumskonzept. Diese Arbeit wurde in der vorliegenden Form im Wintersemester 1999/2000 als Magisterarbeit unter dem Namen Geschwandtner am Kunstgeschichtlichen Institut der Universität Freiburg eingereicht.
( http://freidok.ub.uni-freiburg.de/volltexte/1141/ )
eingetragen 6. November 2004
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Jeff Wall - Inszenierte Photographie
Harald Klinke, WS 1999/2000 Seminar: Bildgeschichte als Mediengeschichte II Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Text mit Illustrationen Dieser Text enthält nicht die Fußnoten.- Besucherkommentar: Erstklassige Arbeit!
- Besucherkommentar: Guter Text!
- Schöne Grüße an alle Gymnasiasten in Köln, die diesen Text vermisst haben. Für Euch ist er wieder online! (HK)
eingetragen 19. März 2002
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Klaus vom Bruch
Eigene Seite des Videokünstlers mit weiteren Links.- Besucherkommentar: Die Projekte und Installationen von vom Bruch werden mit zahlreichen Abbildungen (z.T. mit eingem Text) vorgestellt
- Besucherkommentar: viele flashs!
( Raimund Lehmann )
eingetragen 10. August 1999
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Galerie Arndt & Partner, Berlin
Biografische Daten, Informationen und meist mehrere Abbildungen zu: Muntean / Rosenblum Adam Adach Veronica Brovall Erik Bulatov Jonas Burgert Sophie Calle Joe Coleman William Cordova Sue de Beer Yannick Demmerle Wei Dong Wang Du Gabi Hamm Anton Henning Thomas Hirschhorn Jon Kessler Henning Kles Douglas Kolk Karsten Konrad Josephine Meckseper Vik Muniz Julian Rosefeldt Charles Sandison Dennis Scholl Nedko Solakov Hiroshi Sugito Mathilde ter Heijne Susan Turcot Keith Tyson Veron Urdarianu Shi Xinning Emilia and Ilya Kabakov Jules de Balincourt Wim Delvoye Nic Hess Yayoi Kusama Marcin Lukasiewicz Ena Swansea Tim Trantenroth Aya Uekawa Hans Weigand Franz West Ralf Ziervogel
( http://www.bvdg.de )
eingetragen 5. April 2002
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Cindy Sherman
von Sabine Theißen "Zuerst werden einige Bilder aus ihrem Werk beschrieben, um die Deutungen besser nachvollziehen zu können. Im Anschluß daran wird das Kapitel 5 sich mit dem Begriff des Selbstporträts auseinandersetzen, ob dieser im Werk Cindy Shermans weiterhin Geltung besitzt. Zum Ende soll der bildungshistorische Ansatz am Medium des Selbstporträts explizit beleuchtet werden."- Besucherkommentar: Gute Bildauswahl, sehr prägnante Zusammenfassung und Beschreibungen. Langzeiligkeit macht lesen schwer, Farbe auch nicht unbedingt dienlich. Dennoch vielen Dank !
( sabine.theissen@student.hu-berlin.de )
eingetragen 20. August 2001
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d.pict Netzschrift fuer Kuenste und Kulte
Eine Online-Künste-Netzschrift, die sich auch des Formats bedient.
eingetragen 22. April 2001
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Künstler der Documenta11
Ausschnitt aus der Documenta11-Seite: Eine praktische Liste- Besucherkommentar: guter überblick, einblick! wie ist der ausblick?
eingetragen 2. September 2002
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Julian Opie
Kennzeichnend für seine Arbeiten ist die Reduktion auf das Wesentliche. Dieses Prinzip wird bei Porträts besonders deutlich. Wie weit kann man die Gesichtszüge eines Menschen vereinfachen, ohne dessen Individualität preiszugeben? Ein populäres Beispiel dieser Porträts ist die Covergestaltung eines Albums der britischen Band Blur (Best of Blur).
( kunstseiten.blogspot.com/ )
eingetragen 28. Januar 2009
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Galerie Andreas Binder, München
Abbildungen und Texte zu den Künstlern der Galerie: Dennis Del Favero, Dieter Rahm, Djawid C. Borower, Franka Hörnschemeyer, Holger Jacobs, Izima Kaoru, Jochen Niessen, Julio Rondo, Lisa Ruytar, Paul Winstanley, Philipp Lachenmann, Rolf Walz, Tim Ayres, Tim Maguire, Ursula Rogg
( http://www.bvdg.de )
eingetragen 6. April 2002
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Robert Smithson
Informative (englischsprachige) Seite über Robert Smithson, viele Abbildungen geben einen guten überblick über die Bandbreite, leider sind die Bilder nicht allzu groß.
eingetragen 5. Mai 2003
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Galerie Andreas Baumgartl, München
Jetzt gibt es einen (bebilderten!) Künstlerindex, außerdem hat man in Rückschauen auf vergangene Ausstellungen Zugriff auf viele Abbildungen von: Hans Peter Adamski, Hermann Albert, Horst Antes, Siegfried Anzinger, Allan d´Arcangelo, Eberhard Bosslet, Michael Buthe, Walter Dahn, Luciano Castelli, Sandro Chia, Jean Cocteau, Nicola de Maria, Martin Disler, Felix Droese, Gia Edzgveradze, Rainer Fetting, Sam Francis (eigene Ausstellung mit vielen Abbildungen und kurzer Biografie), Omar Galliani, Raimund Girke, Dieter Hacker, K.H. Hödicke, Karl Hofer (sehr ausführlich), Jörg Immendorff, Allen Jones, Thomas Karsten, Astrid Klein, Gerhard Merz, Helmut Middendorf, Viktor Mira (mit Text), Christa Näher, Helmut Newton, Aribert von Ostrowski, Mimmo Paladino, Pablo Picasso (mit Text zur Ausstellung), Oliviero Rainaldi, Mimmo Rotella, A.R. Penk, Norbert Prangenberg, Arnulf Rainer, Karl Manfred Rennertz, Salome (mit Text), Paula Schön, Andreas Schulze, Volker Tannert, Anselm Stalder, Tino Stefanoni, Angelica von Stülpnagel, Günther Uecker, Isolde Wawrin, Tom Wesselmann, Bernd Zimmer
( http://www.bvdg.de )
eingetragen 6. April 2002
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Galerie Berlin Küttner & Ebert GmbH, Berlin
Im Ausstellungsplan der Galerieseite gibt es Abbildungen und Texte zu: Michel Meyer, Clemens Gröszer, Hans Engels, Bernhard Heisig, Gudrun Brüne, Walter Eisler, Antoinette, Johannes Heisig, Lutz Friedel, Harald Reiner Gratz, Joachim Böttcher, Werner Liebmann, Petra Flierl, Klaus Zylla
( http://www.bvdg.de )
eingetragen 6. April 2002
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Christa Sommerer & Laurent Mignonneau
Umfangreiche Werkshow, viele Abbildungen und Erläuterungen, Seite der österreichischen Künstler mit vielen Infos zu Werken, Bio, Ausstellungen etc.- Besucherkommentar: inhaltsschwere Seiten mit zahlreichen informativen Texten, Konzept, Abbildungen. Gestaltung etwas einfaltslos
- Besucherkommentar: Ich finde die schlichte übersichtsseite zu den Werken ganz praktisch.
( Raimund Lehmann )
eingetragen 14. September 2008
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jenny holzer: sätze
jenny holzer hat ihre sätze ins netz gestellt und fordert dazu auf, diese zu verändern. interessant, daß sich die leute wirklich mühe geben und das ganze ernsthaft betreiben. nach eigenen aussagen von jenny holzer sucht sie mittels des internet die interaktion mit dem rezipienten, setzt sich ihm sozusagen aus - Besucherkommentar: Das Ergebnis der Bemühungen ist eher zweifelhaft; die Site enthält Java-Scripts mit Fehlern und ist formal auch nicht gerade erhebend. Über Jenny Holzers Arbeit informiert die Seite praktisch nicht!
- Besucherkommentar: Schade, dass die ästhetische Dimension der Arbeit von JH überhaupt nicht transportiert wird.
( Bettina Uhlig & Uli Dirkorte )
eingetragen 12. Februar 2000
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Bill Viola
Kurze Texte mit jeweils einer Abbildung zu knapp 20 ausgewählten Werken des Künstlers- Besucherkommentar: lädt viel zu lange, hatte leider dann keine Lust mehr- auch keine deutsche Sprache vorhanden- schade!
( Raimund Lehmann )
eingetragen 10. August 1999
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Neue Deutsche Architektur. Eine reflexive Moderne
Aus einer von der Hamburgischen Architektenkammer konzipierte Ausstellung, die die Architektur der 90er Jahre in Deutschland beleuchtet. Texte und Abbildungen.- Besucherkommentar: Hier finden sich viele der selbstverliebten Egomanen, für die Architektur i.e.L. eine Möglichkeit der Selbstverwirklichung und Schaffung von pompösen Denkmälern ihrer seit Jahrzehnten immer gleichen "Moderne" mehr bedeutet als Lebensräume für kleine, dumme Menschen zu schaffen.
Glücklicherweise sind auch die verwendeten Materialien dieser Beton- und Glaskartons so "modern" und "revolutionär zukunftsweisend", dass diese Sinnbilder der Moderne bald wieder als Bausünden abgerissen werden müssen und wieder aus unseren Stadtbildern verschwinden ! Wann endet diese konservative Moderne des 20., die den Architekten in den Mittelpunkt stellt und beginnt die erneuernde des 21. Jahrhunderts, die für Menschen baut ?? Grüsse Der dumme Kulturbanause - Besucherkommentar: Weitgehend schließe ich mich dem vorstehenden Kommentar an. So faszinierend einige dieser Entwürfe auf das Auge auch wirken mögen, der schlimmste Störfaktor in diesen Kunstgebilden wäre ein Mensch - wahrscheinlich sind deshalb in diesen Ansichten auch keine Menschen abgebildet!
Frisch designte Roboter in den Proportionen eines "Modulor" wären hier am Platz - vielleicht ist das Human-Design bald so weit, dass die Leute wieder ins neue Ambiente passen! Beispiel HERZ-JESU-KIRCHE, München:
Jeder gotische Dom, der den Menschen ähnlich verzwergt wie dieser überdimensionale Schrein ist dagegen ein ästhetischer Leckerbissen, mit sichtbarem Hinweis nach "oben". - Damals entsprach die optische Wirkung vielleicht dem Selbstwertempfinden der Menschen, sie haben die Dome ja in gemeinsamer Leistung erbaut.
eingetragen 14. August 2002
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Pipilotti Rist
Eigene Seite der Künstlerin.- Besucherkommentar: `ne Menge Text auf schwarzem Hintergrund: schwer lesbar; kaum Abbildungen
- Besucherkommentar: Da tut sich aber einiges auf dieser Seite, wenn auch nichts konkretes..
( Raimund Lehmann )
eingetragen 10. August 1999
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Guerra de la Paz
Alain Guerra und Neraldo de la Paz vom Künstlerduo Guerra de la Paz sind beide gebürtige Kubaner. Sie leben und arbeiten in Miami, Florida, mit einer Vielzahl von Medien. Momentan liegt ihr Fokus auf textilen Arbeiten aus verschmähten Kleidern.
eingetragen 28. Januar 2009
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Expo 2000 in Hannover: Pavillons und Messehallen: Die neue Architektur auf dem Weltausstellungsgelände
Diese BauNetz-Übersicht stellt unter einem architektonischem Blickwinkel alle für die Expo 2000 entstehenden Gebäude und Pavillons in Hannover vor. Sie umfaßt über 70 Objekte mit Fotos und interaktiven Lageplänen.
eingetragen 25. November 2000
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Botschaftsbauten und Landesvertretungen in Berlin (60 Namen)
Das vorliegende Panorama über 49 Botschaften und 14 Landesvertretungen wird projektweise aktualisiert, um der schnellen Entwicklung Rechnung zu tragen.
eingetragen 25. November 2000
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nextroom - architektur im netz
Aus Österreich
eingetragen 4. Dezember 2000
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ScysraperPage.com (dt./engl.)
Forum, Fotoarchiv und Links zum Thema "Skyscraper". (So 4147 Abbildungen mit Grunddaten)
( Ulrike Johnson )
eingetragen 11. Juli 2002
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Benetton-Werbung
Die Werbekampagnen der Bekleidungsfirma Benetton waren zu Beginn der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts immer wieder Gegenstand von Kontroversen und wurden auch im Kunstunterricht diskutiert (Kirschenmann, Johannes: Zum Beispiel: Benetton. In: Kunst und Unterricht, (1993), H. 176, S. 12-13). Die heutigen Anzeigen sind nicht minder provokativ und bieten sich – auch im Vergleich zu den frühen Toscani-Fotografien – immer noch für den Unterricht an. Die Fotografien der „Werbefeldzüge“ seit 1989 sind auf den Internetseiten von Benetton archiviert und können in hochauflösenden Bildern heruntergeladen werden. Ebenso lässt sich dort im pdf-Format eine umfangreiche Hintergrunddokumentation zu den Kampagnen herunterladen. http://press.benettongroup.com/ben_en/about/campaigns/history/ Passend dazu gibt es z. B. folgende Buchpublikationen: Fritzsche, Anna: Provokation und Schock in der Werbung. Empirische Analyse am Beispiel Benetton. Grin Verlag 2007 sowie leider nur noch antiquarisch: Salvemini, Lorella: Toscani. Die Werbekampagnen für Benetton 1984 – 2000. Knesebeck 2002 Toscani, Oliviero: Die Werbung ist ein lächelndes Aas. Bollmann 1998
( Michael Schacht )
eingetragen 26. November 2007
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Video: Candice Breitz in der Temporären Kunsthalle Berlin
Die Temporäre Kunsthalle Berlin zeigt als erste Ausstellung 3 Videoinstallationen der südafrikanischen Künstlerin Candice Breitz (geb. 1972, Johannesburg): Working Class Hero (A Portrait of John Lennon), King (A Portrait of Michael Jackson) und Queen (A Portrait of Madonna) 2005/2006. Candice Breitz, die in Berlin lebt, untersucht in ihren Videoportraits die Massenwirksamkeit von Popkultur und fragt nach Mythos, Idol, Projektion und Identität. Einspieldatum: 26.10.2008, Berlin Video: Dr. Gerald Matt über Candice Breitz
( www.art-in-berlin.de )
eingetragen 28. November 2008
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Pipilotti Rist
Rist beschäftigt sich in ihrer Kunst unter anderem mit Geschlechterrollen und dem weiblichen Körperbild. Im Gegensatz zu vielen anderen Konzeptkünstlern zeichnen sich ihre Werke durch eine ungewöhnliche Sinnlichkeit, intensive Buntheit und scheinbare Naivität aus. Besonders von der feministischen Kunstkritik empfing Rist früh Aufmerksamkeit. Mittlerweile sind ihre Arbeiten weltweit in den wichtigsten Sammlungen der Gegenwartskunst vertreten.On this Website: #01 Sihlfeld, 2000 #02 I'm Not The Girl Who Misses Much, 1986 #03 Mythenquai, 2000 #04 Selbstlos im Lavabad (Selfless In The Bath Of Lava), 1994 #05 (Entlastungen) Pipilottis Fehler ((Absolutions) Pipilotti’s Mistakes), 1988 #06 Regenfrau (I Am Called A Plant) [Rain Woman (I Am Called A Plant)], 1999 #07 Vorstadthirn (Suburb Brain), 1999 #08 I Couldn’t Agree With You More, 1999 #09 Himalaya's Sister's Living Room, 2000
( kunstseiten.blogspot.com/ )
eingetragen 28. Januar 2009
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Art of Immersion: Internationales CAVE-Festival 2002
Art of Immersion stellt vier Installationen vor, die international renommierte Medienkünstler entworfen haben. Sie schufen temporär erfahrbare, virtuelle Umgebungen, die unsere Erfahrungen von Raum und Zeit verändern, die Grenzen aufheben zwischen dem Körper und der Umgebung, zwischen dem physisch Realen und dem Immateriellen. Art of Immersion ist ein Medienkunst-Festival, veranstaltet von der Bonner Entwicklungswerkstatt für Computermedien e.V., BEC, und dem Forschungszentrum Virtuelle Umgebungen des Fraunhofer Institutes für Medienkommunikation (IMK-VE), Sankt Augustin.
( Animax Multimediatheater )
eingetragen 13. August 2002
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Exchange Values: Images of Invisible Lives - A Social Sculpture Project
Eine soziale Plastik projekt. Working with an 'expanded concept of art', developed by Joseph Beuys in the 1970s, Shelley Sacks explores the relationship of imagination to transformative social process and sustainable futures. This project involves creates an interface between consumers and producers in the global economy, and involves farmers and consumers in social sculpture forums and processes, exploring ways to reshape our society.
( ssacks@brookes.ac.uk )
eingetragen 10. September 2008
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Video: Barbara Bloom "The Collections of Barbara Bloom"
Die amerikanische Künstlerin Barbara Bloom (geb.1951 / Los Angeles) zählt neben Cindy Sherman, Richard Prince oder Barbara Kruger zu der Generation von Künstlern, die den Begriff der Konzeptkunst in der Postmoderne wesentlich weiterentwickelt haben. In unserem Video erzählt Barbara Bloom alles Wesentliche zur aktuellen Berliner Ausstellung. So konzentriert sich die Künstlerin bei "The Collections of Barbara Bloom" auf die Präsentation von Sammlungen, ihrer Reflexion, Kombination und Interaktion. Video: Barbara Bloom "The Collections of Barbara Bloom"; vom: 24.08.2008
eingetragen 28. November 2008
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Gregor Schneider
Museum Abteiberg 1998, Text und fünf Abbildungen
eingetragen 9. Juni 2001
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now, appear ! © 1997 Alberto Sorbelli, Antoine Schmitt
"A genie is locked up inside Internet"
eingetragen 12. Dezember 2000
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Video- und Medienkünstler Bill Viola
In diesem Text setzt sich der Kulturwissenschaftler Hartmut Böhme kritisch mit Werken des Video- und Medienkünstlers Bill Viola auseinander: "Jenseits der Religion bearbeitet Viola die Themen, die einst der Religion reserviert waren und heute durch alle kulturellen Sektoren floaten: die großen Existenzialien Geburt, das pathische Leben, das Sterben, der Tod. Es ist eine einfache Bildsprache, eine auf Wiedererkennung setzende Anleihe an Sakralformen, eine an elementare Gefühle appellierende Figuration."
( Georg Peez )
eingetragen 16. April 2001
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Videos von Vorträgen zu Themen aus der Kunstgeschichte und den neuen Medien
Die Medienbibliothek von netzspannung.org bietet zahlreiche Videomittschnitte von Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen aus dem Bereich der Kunstgeschichte und den neuen Medien als Streamingvideos an (Real Player oder Windows Media Player). Vortragende sind Wissenschaftler/innen aus verschiedenen Fachgebieten und auch Künstler/innen, wie Bill Viola oder Wim Wenders. Eine schöne Möglichkeit Inhalte und Personen in Wort und Bild zu erfahren.
( Jens Guthmann )
eingetragen 19. Februar 2004
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Hans Dieter Huber: Digging the Net Materialien zu einer Geschichte der Kunst im Netz
Die Zeit im Netz läuft -phänomenal gesehen- doppelt so schnell ab als im realen Leben. Wenn man heute, am 1.9.1999, auf etwa 5 1/2 Jahre Netzkunst zurückblicken kann, dann würde das realzeitlich gesehen, etwa einer Zeitspanne von 20-25 Jahren entsprechen. Von daher kann man selbst in diesem kurzen Zeitraum schon verschiedene "Epochen" oder "Generationen" von Netzkunstarbeiten voneinander unterscheiden... (First Installation: 07.09.1999 Last Update: 13.02.2001)
eingetragen 5. April 2001
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Medienkunst: Der Beobachter als Akteur in Happenings und umweltsensitiven Installationen: Eine kleine Geschichte der re- & interaktiven Kunst
Text von Thomas Dreher Intermedia Art: Re- und Interaktion in künstlerischen Modellen / Interaktion im Real- und Datenraum / Kaprows "`participation´ Happening" / Participation-Tele-Performance / Textproduktion durch Kollaboration im Datennetz / reaktive elektronische Installationen / kinetische Skulpturen und Environments / Closed Circuits / computergestützte Bildverarbeitung in reaktiven Systemen / Vier-Welten-Kubus / Schnittstelle im Duo-Pluriversum / Installationen mit Schnittstellen zu Datennetzen / Urbane Netze / Zentralisierung und Dezentralisierung / lernfähige Netz-Werke / Multilokale Zwei-Weg-Kommunikation / "System-zu-System-Beziehungen" / `Spielregelspieler´ (mit Abbildungen publiziert in: Zacharias, Wolfgang (Hg.): Interaktiv. Im Labyrinth der Wirklichkeiten..., Essen 1996, S.407-429. Der Text enthält einige Abschnitte aus dem Artikel "Vernetzungskünst(l)er" und schließt in Fragen des Einsatzes von Robotern Anregungen der "Ars Electronica 95" ein.)
eingetragen 26. März 2005
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Dieter Mersch: Wort, Bild, Ton, Zahl. Eine Einleitung in die Medienphilosophie
1. Der Medienbegriff 2. Aisthetische und diskursive Medien 3. Das Bild 4. Der Ton 5. Die Zahl 6. Das Wort 7. Schlußbetrachtung
( Dieter Mersch )
eingetragen 18. November 2004
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Internet-Kunst analysieren
Der Kunstwissenschaftler Hans Dieter Huber stellt in seinem Aufsatz „über das Beschreiben, Interpretieren und Verstehen von internetbasierten Werken“ Möglichkeiten vor, Internet-Kunst, Netz-Kunst oder auch Net.Art genannt, anhand kunstwissenschaftlicher, aber auch netzkunst-spezifischer Kriterien zu analysieren. Eine äußerst hilfreiche Anregung, die aber bewusst keine Anleitung sein will!
( Georg Peez )
eingetragen 2. April 2005
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Material zu Ecke Bonk, den Gestalter des documenta-Logos
Biografische Daten
( Michael Schacht )
eingetragen 22. März 2001
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Künstlerischer Leiter der Documenta 11 stellt kuratorisches Team vor
Armin Medosch stellt in Telepolis Okwui Enwezor vor.
eingetragen 20. März 2001
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Plattformen und Diskurse - Wie der documenta-Chef Okwui Enwezor die Kunstschau ins Gespräch bringen will
Ein Artikel von Ulrich Weinzierl aus der Welt online vom 26.1.2001
eingetragen 20. März 2001
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documenta X
Eine Raubkopie der documenta X-Seiten von Vuk Cosic in Lublijana - dadurch bleiben sie uns erhalten.
eingetragen 20. März 2001
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Interview mit O. Enwezor zu seiner Aufgabe als Leiter der 2. Biennale von Johannesburg 1997
Ein Interview mit O. Enwezor im Rahmen der Ausstellung "Porträt Afrika" (Haus der Kulturen der Welt, Berlin) Wenn man heutzutage über Afrika sprechen oder ernsthaft arbeiten möchte, reicht es aber nicht aus, nur über das kritische Potential der Afrikaner nachzudenken. Wir müssen vielmehr unsere Arbeit und Forschung im Hinblick auf die Vielschichtigkeit dieser Handlungsweisen - insbesondere in ihrer politischen und historischen Dimension - selbst in Frage stellen. Das heißt, wir müssen die ethischen und politischen Prämissen unserer Afrika-Bilder reflektieren.
eingetragen 22. März 2001
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Interview mit O. Enwezor zu seiner Aufgabe als Leiter der 2. Biennale von Johannesburg 1997
Ein Interview mit O. Enwezor im Rahmen der Ausstellung "Porträt Afrika" (Haus der Kulturen der Welt, Berlin) Wenn man heutzutage über Afrika sprechen oder ernsthaft arbeiten möchte, reicht es aber nicht aus, nur über das kritische Potential der Afrikaner nachzudenken. Wir müssen vielmehr unsere Arbeit und Forschung im Hinblick auf die Vielschichtigkeit dieser Handlungsweisen - insbesondere in ihrer politischen und historischen Dimension - selbst in Frage stellen. Das heißt, wir müssen die ethischen und politischen Prämissen unserer Afrika-Bilder reflektieren.
eingetragen 22. März 2001
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Material zu Okwui Enwezor, dem künstlerischen Leiter der documenta11
Offizielle documenta-Seite zu O. Enwezor
( Michael Schacht )
eingetragen 22. März 2001
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documenta-Archiv, Kassel
Die documenta, seit ihrem Bestehen die immer noch größte und wohl auch bedeutendste Ausstellung aktueller bildender Kunst, gab den Anlaß für die Gründung des documenta Archivs in Kassel. 1961 von Arnold Bode, dem Initiator der documenta ins Leben gerufen, ist das Archiv mit der Dokumentation und wissenschaftlichen Bearbeitung der internationalen Gegenwartskunst betraut. Als eine der bedeutendsten Spezialbibliotheken Deutschlands zur Kunst des zwanzigsten Jahrhunderts hält das Archiv Bücher, Ausstellungskataloge, Zeitschriften und anderweitiges Pressematerial zu mehr als 50.000 Künstlern und Künstlerinnen für die Forschung und den interessierten Laien bereit. Neben der Bibliothek enthält der Archivbestand im Kern eine umfangreiche Materialsammlung zu den bisher neun documenta-Ausstellungen.
( Michael Schacht )
eingetragen 22. März 2001
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Documenta11 Plattform1: "Democracy Unrealized", Wien, 15. März - 20. April 2001, Berlin, 09. - 30. Oktober 2001
Mit mehreren Diskussionsforen, den so genannten "Pattformen" will das Leitungsteam der Documenta 11 die Ausstellung vorbereiten. Die Foren finden an unterschiedlichen Orten statt und demonstrieren so den Anspruch der nächsten documenta, den Diskurs um politische, ökonomische und soziale Fragen selbst mitzugestalten und mit der letzten Plattform zu Beginn der documenta-Eröffnung konsequenterweise zu enden. Von der ersten Plattform im März 2001 in Wien berichtet die Frankfurter Rundschau.
( Johannes Kirschenmann )
eingetragen 23. März 2001
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Biennale di Biennale di Venezia Venezia 2001
Kritiken zur Biennale di Venezia 2001 aus verschiedenen Tageszeitungen. Schwerpunkt der Rezensionen ist der deutsche Pavillon mit Gregor Schneider.
( Johannes Kirschenmann )
eingetragen 4. Dezember 2001
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Documenta11 Plattform3: Créolité and Creolization - (Créolité und Kreolisierung), St. Lucia, 12. - 16. Januar 2002
Am 12. Januar beginnt die dritte Plattform der Documenta11, Créolité and Creolization (Créolité und Kreolisierung), in St. Lucia. Aus organisatorischen Gründen ist die Plattform3 ein geschlossener Workshop. Die Ergebnisse werden selbstverständlich im Rahmen der Publikationen zur Documenta11 veröffentlicht. Ab Mitte Februar steht die Video-Dokumentation im Internet.
eingetragen 3. Februar 2002
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Documenta11 Plattform2: Experimente mit der Wahrheit - Rechtssysteme im Wandel und die Prozesse der Wahrheitsfindung und Versöhnung, Neu Delhi 07.-21. Mai 2001
ls wesentliche und zentrale Aufgabe im dynamischen Entstehungsprozess der Documenta11 erarbeitet Okwui Enwezor mit den Co-Kuratoren eine Folge von insgesamt 5 Plattformen. Die Plattformen stellen an mehreren Orten und in Zusammenarbeit mit gezielt ausgewählten Partnern verschiedene Themenkomplexe vor.
eingetragen 3. Februar 2002
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Documenta11 Plattform4: Under Siege: Four African Cities, Freetown, Johannesburg, Lagos, Kinshasa, (Unter Belagerung: Vier afrikanische Städte, Freetown, Johannesburg, Kinshasa, Lagos), Lagos, März 2002
eingetragen 3. Februar 2002
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Informationen zur Plattform 1
Die Online-Ausgabe der österreichischen Zeitung "Der Standard" dokumentiert in mehreren gesammelten Artikeln von März bis November 2001 die Plattform 1, die in Berlin und in Wien stattfand.
( Michael Schacht )
eingetragen 11. Februar 2002
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Stiller Brüter im Kunstmoloch, von Stephan Hilpold in der Frankfurter Rundschau vom 3.3.04 (PDF-Datei)
Die Gestaltung der documenta 12 liegt in den Händen eines noch nahezu Unbekannten: Roger M. Buergel will die sinnliche Qualität der Kunst wieder nach Kassel holen. Roger M. Buergel will die sinnliche Qualität der Kunst wieder nach Kassel holen und sagt zugleich "Das Genre der Großausstellung wartet darauf, desavouiert zu werden." (Frankfurter Rundschau, 3.3.04)
eingetragen 8. Juni 2004
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Tout va bien - Ursula Maria Probst im Gespräch mit Roger M. Buergel, dem künstlerischen Leiter der Documenta 12 (PDF-Datei)
Die Nominierung von Roger M. Buergel zum künstlerischen Leiter der Documenta 12 kam für viele überraschend. Die Wahl kann als ein klares Statement zur Autorenschaft eines Ausstellungsmachers betrachtet werden. 1962 in Berlin geboren, studierte Roger M. Buergel Kunst, Philosophie und Volkswirtschaft in Wien und Berlin, und gehörte seit der Gründung des Kunstmagazins 'Springerin' zu dessen engstem Kreis. Für seine kuratorische Tätigkeit erhielt er den erstmalig vergebenen Walter Hopps Award for Curatorial Achievement der Menil Collection in Houston (Texas).
eingetragen 8. Juni 2004
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Nichts Neues vom Vorkämpfer - Charles Saatchi und die Rückkehr zur Malerei
Charles Saatchi hat die Rückkehr zur Malerei zwar nicht erfunden, verkündet jetzt aber in London ihren Triumph - mit zahlreichen etablierten deutschen Malern von Judith Jammers Frankfurter Rundschau 2005
eingetragen 26. März 2005
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Online-Journal German-architects: Architekturobjekte der Gegenwart
Das Online-Journal German-architects stellt jede Woche ein prägnantes Architekturobjekt der Gegenwart vor; die Beschreibung ist knapp, drei oder vier Abbildungen und Grundriss veranschaulichen das Objekt. Nach fast vier Jahren, versammelt das Archiv etwa 180 Beispiele ungewöhnlichen Bauens in Deutschland. Bisher:
Der Klassiker - BMW Museum, München
Galerie Stihl, Waiblingen
IKMZ Fachhochschule Wildau
Offene Ganztagsschule Buschfeldstraße, Köln
Brauhaus mit Biergarten, Ingelheim
Büro- und Geschäftshaus 'funktion', Darmstadt
Kaufhaus für drei Marken, Metzingen
Familienwohnen Preungesheim Frankfurt
Neubau Collegium Hungaricum, Berlin
Meistersinger-Konservatorium, Nürnberg
Empire Riverside Hotel, Hamburg
Bachsaal, Köthen
Freianlagen für eine Kindertagesstätte, Berlin
Museum Gunzenhauser, Chemnitz
Bonner Kunstverein
Entrée Miele, Gütersloh
Das andere Stadtzentrum - Staßfurt an der Bode
Akademie Schloss Hohenkammer
Umbau Pfarrkirche, Herbrechtingen
Erweiterung Bundesverfassungsgericht, Karlsruhe
Khanyisani Preschool, Johannesburg
Ganztagsschule, Köln
Erweiterung Engelhorn-Kaufhaus, Mannheim
Vierseithof, Wernsdorf
Donauufer am Altstadtrand, Ingolstadt
Linden Apotheke, Ludwigsburg
Evangelisches Gemeindezentrum
( kunstpaedagogik@adbk.mhn.de )
eingetragen 3. Juli 2008
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Art Spiegelman
Die FAZ hat eine Sonderseite im Netz anlässlich des Geburtstages des Comic-Zeichners Art Spiegelman
eingetragen 18. Dezember 2008
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restmodern.de
restmodern.de erfasst die typischen, aber vom Verschwinden bedrohten Bauten und Details der Nachkriegsmoderne in Berlin. In der hektischen Umgestaltung Berlins ab 1990 wurden die Bauten und Plätze, die zwischen 1945 und 1989 entstanden sind, oft als Altlasten bezeichnet, die möglichst schnell beiseite geräumt werden sollten, um Raum zu schaffen für das Neue. Das gilt gleichermaßen für den Ost- und den Westteil der Stadt. Unser Ziel ist es, die Reste dieser durch Umbau oder Abriss bedrohten Zeit festzuhalten, bevor es zu spät ist. Bei der Auswahl der Motive wurden jedoch die bereits vielfach publizierten "Ikonen" der Nachkriegsmoderne nicht berücksichtigt.
( mail@restmodern.de )
eingetragen 3. April 2006
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Documenta 11
Die offizielle Seite. Die Documenta 11 findet unter der künstlerischen Leitung von Okwui Enwezor vom 8. Juni bis 15. September 2002 statt.
eingetragen 20. März 2001
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Hans Haacke - Reichstagsprojekt und Mind Mapping
Eine Material- und Linksammlung
( Rainer Randig )
eingetragen 9. Juli 2001
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Hans Haacke - Der Bevölkerung
Über das Projekt "DER BEVÖLKERUNG", inklusive Debatten und Web-Cam
( Rainer Randig )
eingetragen 9. Juli 2001
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Documenta11 Künstlerliste
Hier werden demnächst weiterführende Links gesammelt
eingetragen 4. Mai 2002
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Documenta 11 Rundgang
Es werden Arbeiten von 37 der insgesamt 118 Teilnehmer gezeigt, deren aktuelle oder ursprüngliche Heimat Afrika, Asien oder Lateinamerika ist. Viele Arbeiten sind mit Interviews oder Texten abgebildet. In dem Rundgang finden Sie ueber 200 Abbildungen, Kurztexte zu den Ausstellungsorten, eine Biographie von Okwui Enwezor und weitere Informationen. Das Angebot ist eine Initiative von UNIVERSES IN UNIVERSE - Welten der Kunst, dem Informations- und Kommunikationsprojekt zur Kunst Afrikas, der Amerikas und Asiens/Pazifik mit Sitz im "Haus der Kulturen der Welt" in Berlin.
( Petra Müller )
eingetragen 13. August 2002
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Österreich schickt Bruno Gironcoli nach Venedig
Meldung von derstandard.at, 10. Jän. 2003
eingetragen 19. April 2003
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über Bruno Gironcoli
Sparsam bebildeter aber gründlicher Artikel (1997, PDF-Format) von Christian Reder
eingetragen 19. April 2003
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Deutschland schickt Werke von Höfer und Kippenberger nach Venedig
Spiegel-Artikel (begrenzte Lesedauer): Zwei völlig unterschiedliche Künstler schickt Deutschland in diesem Jahr auf die Biennale nach Venedig. Die Fotografin Candida Höfer und der 1997 verstorbene Punk-Künstler Martin Kippenberger haben auf den ersten Blick wenig gemeinsam. Die deutschen Kuratoren indes sehen erstaunliche Parallelen.
eingetragen 19. April 2003
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Galerie Schütte, Essen: zeitgenössische ungegenständliche Malerei und Fotografie
gut aktuell geführte Galeriewebsite, Künstler: Martin Brüger, Wolfgang G. Bühler, Christoph Dahlhausen, Edgar A. Eubel, Norbert Fleischmann, Thomas Freiler, Roland Geissel, Ines Hock, Gereon Inger, Dorothee Joachim, Horst Keining, Christel Koerdt, Manfred Nipp, Willy Oster, Christian Paulsen, Danica Phelps, Hans Scharnagl, Gerda Schlembach, Klaus Schneider, Paul Schwer, Sabine Straßburger, Armin Turk, Sukyun Yang & Insook Ju
( info@galerie-schuette.de )
eingetragen 5. Mai 2003
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Der Mensch ist böse: Der große deutsche Maler und Mythologe Anselm Kiefer wird 60.
Zeit für ein Gespräch über Gott und den Sinn des Lebens. Die Zeit−Feuilleton
eingetragen 26. März 2005
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kunstraum münchen
Der kunstraum münchen ist 1973 aus einem privaten Freundeskreis der bildenden Kunst hervorgegangen, dessen Vorläufer bereits in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts aktiv war. Der Verein versteht sich als Forum für junge zeitgenössische Kunst. Der Schwerpunkt der Vereinsarbeit liegt in der Ausstellung von Werken internationaler, aber auch regionaler Künstler und der Erstellung von begleitenden Katalogen. Daneben engagiert sich der kunstraum muenchen e.V. für die Realisierung neuer künstlerischer Projekte und deren Vermittlung in der Öffentlichkeit. Das Ausstellungsprogramm wird von ehrenamtlichen Kuratorinnen und Kuratoren erarbeitet. Dadurch entsteht die einmalige Situation, dass im kunstraum muenchen nicht nur aktuelle Kunstströmungen präsentiert, sondern auch verschiedene kuratorische Ansätze der Kunstvermittlung erprobt werden können.
eingetragen 12. Oktober 2006
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Video: Ayse Erkmen - Weggefährten
Ayse Erkmen - Weggefährten eine Retrospektive im Hamburger Bahnhof Berlin Der Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin präsentiert die bisher umfangreichste Werkschau Ayºe Erkmens. Die türkische Konzeptkünstlerin nimmt die räumlichen Gegebenheiten des Hauses als Ausgangspunkt der Ausstellung und bahnt sich dabei einen Weg von außen nach innen Video: Ayse Erkmen - Weggefährten; vom: 13.09.2008
eingetragen 28. November 2008
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Video: Jeff Koons. Celebration - Neue Nationalgalerie, Berlin (31.10.08 - 08.02.09)
An der Celebration-Serie arbeitet Koons seit 1994 (mit Unterbrechungen), sie soll einmal aus insgesamt 16 Gemälden und 20 Skulpturen bestehen. Jeff Koons setzt sich u.a. mit Zeichenmaterial der Populärkultur auseinander, seine großformatigen, oft hochglänzenden Skulpturen sind in ihrer Formensprache an Kinderspielzeug, Geschenkartikel und Luxusgüter angelehnt. Gleichzeitig stehen die Arbeiten deutlich in der kunsthistorischen Traditionen eines Marcel Duchamp und Andy Warhol - und greifen ebenso auf die Formensprache und Bildtheorie des Barock und Rokoko zurück. Sehen Sie im Video, was der Künstler und die Kuratorin Anette Hüsch über die Ausstellung zu sagen haben
( www.art-in-berlin.de )
eingetragen 28. November 2008
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Video: Katharina Meldner - Spirits. Zeichnungen und Videos
Anlässlich der Verleihung des Hannah-Höch-Preises 2008 an Katharina Meldner zeigt das Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin eine übersicht ausgewählter Zeichnungsserien und Videoarbeiten der 1943 geborenen Berliner Künstlerin. Video: Katharina Meldner - Spirits. Zeichnungen und Videos; vom: 29.10.2008, Dauer 4:00 Min., Gespräch mit der Künstlerin Katharina Meldner und dem Kurator Dr. Andreas Schalhorn über die aktuelle Ausstellung.
eingetragen 28. November 2008
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vernissage tv - the window to the art world
Video-Blog zum Thema, Filme, Interviews (lädt etwas zäh wegen der ganzen Videos)
eingetragen 28. Januar 2009
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Siemens Arts Program
Kostenlose Unterrichtsmaterialien aus dem Siemens-Art-Pogramm "kiss" zu Themen der zeitgenössischen Kunst, der Musik und des Theaters. Das Siemens Arts Program vergibt seit 2004 mit dem Projekt "kiss - Kultur in Schule und Studium" Stipendien an Lehramtsstudenten mit musisch-ästhetischen Studienschwerpunkten. Ziel ist es, die Vermittlung zeitgenössischer Kunst an Schulen zu fördern.
eingetragen 8. Januar 2009
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documenta 12 bei lehrer-online
Vor wenigen Tagen eröffnete die documenta 12 ihre Tore und Lehrer-Online bietet in Zusammenarbeit mit der Kunstvermittlung der documenta einen besonderen Service für Kunstlehrerinnen und Kunstlehrer: In einem Materialpool werden Informationen zu einzelnen Künstler/innen und Kunstwerken im Laufe der documenta-Ausstellung kontinuierlich präsentiert. Hier finden Sie Materialien, die sich dazu eignen, in unterschiedlichen Schulformen und -stufen auf unterschiedlichen Reflexionsniveaus bearbeitet zu werden.
( lo@medien-kunst-bildung.de )
eingetragen 12. Juli 2007
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Eberhard Bosslet Contemporary Art Kunst der Gegenwart - arte contemporanea - Hedendaagse Kunst,
Here you see more than 100 works / images of german artist Eberhard Bosslet. A very well structured website helps you to find through all pages. German and English Professor für Skulptur und Raumkonzepte an der Hochschule für Bildende Künste, Dresden seit 1997 Klasse Bosslet: www.klasse-bosslet.de/
( artrelation@web.de )
eingetragen 5. Mai 2003
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RADAR - Projekte, Galerien, Institutionen in München
Auf Papier erscheint der "Radar"-Guide, der auch in Galerien ausliegt, zweimonatlich, als PDF-Datei im Internet erhältlich. Der Web-Auftritt dieses kompetenten Führers durch die aktuelle Münchner Kunstszene wird in den nächsten Monaten massiv ausgebaut. Es werden daher auch verstärkt die intelligenten Kommentierungen zur Szene, den Künstlern und den einzelnen Ausstellungen abrufbar sein (schon jetzt kann man in den vergangenen Ausgaben Blättern, allerdings umständlicher, als es ein originärer Internetauftritt ermöglichen würde)
eingetragen 12. Oktober 2006
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Videos zur Kunst mit dem Fokus Berlin
art-in.tv ist die Videoplattform von art-in.de und art-in-berlin.de
eingetragen 28. November 2008
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Kunst als Anstandswächter
Muss man sich von moderner Kunst eigentlich alles gefallen lassen? New Yorks Bürgermeister Giuliani jedenfalls beantwortete diese Frage mit einem klaren 'Nein'. Er beschloss, dem Mangel an Sittsamkeit in der modernen Kunst den Kampf anzusagen... (Artikel von Ulrike Johnson mit weiterführenden Links) Ursprünglich erschienen bei Kunstgeschichte.clickfish.com
( Ulrike Johnson )
eingetragen 11. Juli 2002
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Rückblick und Kritik zur documenta 12
Anlässlich der documenta 12, die im Sommer 2007 in Kassel stattfand, gab es in Berlin einen eintägigen Workshop, der sich zum Ziel gesetzt hatte, den Leitmotiven dieser documenta nachzugehen. Besonders waren es die von den Kuratoren immer wieder ins Spiel gebrachten Konzepte der ästhetischen Erfahrung und der „Migration der Form“, die nicht zuletzt im Hinblick auf ihre tatsächliche Umsetzung im Ausstellungsparcours teilweise recht kontrovers diskutiert wurden. (Diskussionspapier als PDF und Audio-Mitschnitte der acht Referate)
( Georg Peez )
eingetragen 25. Oktober 2009
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GenderPerformances
Mit dem Vortrag "GenderPerformances. Künstlerische Positionen und Positionierungen von KünstlerInnen" von Ulrike Stutz werden Bezüge zwischen theoretischen Diskursen und Positionen in der zeitgenössischen Kunst zum Thema Gender aufgezeigt. Ein Schwerpunkt liegt auf einem sozialkonstruktivistischen Ansatz, mit dem die interaktive Herstellung von Geschlecht beschrieben wird. U.a. werden Arbeiten von VALIE EXPORT, Matthew Barney, Vanessa Beecroft, Aziz+Cucher und ausgewählte Positionen aus einer Ausstellung zum Thema Intersexualität 2005 in Berlin besprochen. In der Diskussion der verschiedenen Arbeiten wird die Frage verfolgt, inwiefern sich Verbindungen einer Pluralisierung von Geschlechtskonstruktionen mit emanzipatorischen Ansätzen auffinden lassen. Abschließend wird die Frage nach möglichen Vermittlungsformen einer genderorientierten Kunst erörtert.
( Georg Peez )
eingetragen 12. Februar 2006
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Je dramatischer die Ereignisse sind, desto wichtiger ist die Form (PDF-Datei)
Ein Gespräch mit dem Künstler Gerhard Richter über seine Arbeit «WAR CUT»
eingetragen 8. Juni 2004
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Römer, Stefan: Der Begriff des Fake
Berlin, Humboldt-Univ., Philosophische Fakultät III, Diss., 1998-07-09 "Der Begriff des »Fake« meint eine mimetische Nachahmung eines anderen Kunstwerks, die im Gegensatz zur Fälschung selbst auf ihren gefälschten Charakter hinweist. Das erste Kapitel widmet sich den neuen künstlerischen Strategien zu Anfang der 1970er Jahre und diskursanalytisch der historischen Fälschungsliteratur, dem Verhältnis von Original und Fälschung, um in Abgrenzung davon den Begriff »Fake« einzuführen. Im zweiten Kapitel werden sieben ausgewählte Beispiele von Fakes auf ihre konzeptuelle Formation hin untersucht. Im letzten Kapitel werden die weitreichenden Konsequenzen dargelegt, die das Fake für die Bild- und Kunsttheorie im Verhältnis zu gesellschaftlichen Entwicklungen bedeutet."
eingetragen 20. August 2001
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Mythos documenta - 100 Tage Kunst in Kassel 2007
Das Kunstportal des Schroedel-Verlags bietet einen Unterrichtsbaustein zur documenta 12. Die vom Leiter der documenta 12 Roger M. Buergel formulierten konzeptionellen Fragen der Ausstellung lauten: "Ist die Moderne unsere Antike?", "Was ist das bloße Leben" und "Bildung: Was tun?". Darauf versucht die documenta 12 gemeinsam mit Künstlerinnen und Künstlern aus aller Welt und mit den Besuchern Antworten zu finden.
eingetragen 23. Oktober 2008
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Bilder aus dem Reich der Rätsel: Der Maler Peter Doig
Peter Doig (geb. 1959) gilt als einer der herausragenden Maler seiner Generation. Seine Malerei wird oft mit dem Begriff "Magischer Realismus"charakterisiert. Im Mittelpunkt eines Arbeitsblattes für Schüler stehen die beiden Bilder "Concrete Cabin II" und "Reflection (…)". Umfangreiche Anregungen mit Fragen zu diesen Bildern sollen Impulse für Bildanalysen und Unterrichtsgespräche zum "Rätselhaften" an/in diesen Bildern geben.
( Schroedel Kunstportal )
eingetragen 7. März 2009
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Goldfinger im Kanzleramt: zu Jörg Immendorffs Portrait von Gerhard Schröder
Das Kunstportal des Schroedel-Verlags bietet einen Unterrichtsbaustein zum Kontext Porträt, Herrscherbildnis und Kunst und Politik.
eingetragen 23. Oktober 2008
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Peter Zumthor: Eine Kapelle für Nikolaus von der Flüe - Höhle und Trutzburg
Das Kunstportal des Schroedel-Verlags bietet einen Unterrichtsbaustein zur kleinen Feldkapelle in dem Eifeldorf Wachendorf. Initiiert wurde das Projekt durch den Landwirt Hermann-Josef Scheidtweiler, der Zumthor für den Bau der Kapelle zu Ehren des Nikolaus von der Flüe, dem Schutzheiligen der katholischen Landjugend der Eifel, 1998 gewinnen konnte. Acht Jahre dauerte die Planungs- und Bauzeit, wobei viele Bewohner von Wachendorf in das Projekt einbezogen waren und bei dem Bau halfen. Ein kubischer Außenbau, der an eine Minimal-Skulptur erinnert umschließt einen Innenraum, dessen faszinierender und beeindruckender Wirkung sich der Besucher nicht entziehen kann. Diese Wirkung beruht auf der besonderen Bauweise dieser Feldkapelle.
eingetragen 23. Oktober 2008
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Gerhard Richter: Abstrakte Bilder
Das Schroedel-Kunstportal bietet einen Unterrichtsbaustein zu den abstrakten Bildern von Gerhard Richter. "Abstrakte Bilder sind fiktive Modelle, weil sie eine Wirklichkeit veranschaulichen, die wir weder sehen noch beschreiben können, auf deren Existenz wir aber schließen können" - so äußerte sich der Künstler selbst zu seinen abstrakten Gemälden. In einem Schülerarbeitsblatt werden wesentliche Grundlagen der abstrakten Malerei als Phänomen der Kunst der Moderne erläutert und Hintergrundinformationen zum Begriff der Abstraktion bei Gerhard Richter gegeben. Dabei spielen eigene Aussagen des Künstlers (Zitate) eine wichtige Rolle. Fragen und Anregungen für Unterrichtsgespräche und als Impuls für eine praktische Arbeit der Schülerinnen und Schüler ergänzen und vertiefen den Text.
eingetragen 7. März 2009
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Farben im Licht: Gerhard Richters Kölner Glasfenster
Das Kunstportal des Schroedel-Verlags bietet einen Unterrichtsbaustein zu Gerhard Richters Kölner Glasfenster, das Ende August 2007 feierlich eingeweiht wurde. Vor mehr als 5 Jahren erhielt Gerhard Richter den Auftrag für eine Gestaltung des Glasfenster des südlichen Querhauses im Kölner Dom. Es entstanden zunächst zahlreiche abstrakte Entwürfe, bis der Künstler auf eine Idee aus den siebziger Jahren zurückgriff und sein Bild "4096 Farben". Auf diesem Bild hatte Richter die Farbpalette eines Druckfarbenherstellers wiedergegeben. Das Spiel mit der Farbpalette führte zu einem faszinierenden Ergebnis, einem abstrakten Kirchenfenster aus ca. 11.500 quadratischen Glasplatten.
eingetragen 23. Oktober 2008
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Art Now - 137 Artists at the Rise of the New Millenium (Taschen-Verlag, Englisch, Französisch, Deutsch)
von Uta Grosenick, Burkhard Riemschneider, 640 Seiten, 2002, 29,99 Euro "Eine aktualisierte Fortführung des Vorgängers "Art at the Turn of the Millenium". Ein umfangreiches Nachschlagewerk für jeden Kunstfreund der sich für die Entwicklung der frischen, jungen Kunst der letzten 10-20 Jahre interessiert. 10 internationale Autoren aus Europa und den USA stellen ca. 140 Künstler und Künstlerinnen in alphabetischer Reihenfolge vor. Zu sehen sind etwa 1.800 Abbildungen aus Fotografie, Malerei , Bildhauerei und Installationskunst mit umfangreichen Texten."
eingetragen 15. November 2004
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"Ich bin kein Freund des Import-Export-Gedankens"
Ute Thon von "kunstforum international" sprach mit Okwui Enwezor, Direktor der documenta 11, 2002
( Michael Schacht )
eingetragen 22. März 2001
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STORIES - Erzählstrukturen in der zeitgenössischen Kunst
Das Erzählen in Bildern ist über Jahrhunderte hinweg eine der wichtigsten Aufgaben der Kunst gewesen. Trotzdem oder gerade deshalb galt es im 20. Jahrhundert - der Zeit der Abstraktion, des Konzeptualismus und der Ready-mades - als unmodern. Eine Ausstellung im Haus der Kunst München, 2002
eingetragen 1. Juni 2003
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Journal of Contemporary African Art
Informationen zu den Ausgaben von NKA, der Zeitschrift für zeitgenössische afrikanische Kunst, die von O. Enwezor gegründet wurde und herausgegeben wird.
( Michael Schacht )
eingetragen . Januar 1900
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Bill Viola - Selected Works 1972 - 1996
Ausgewählte Werke von 1972-1996, vorgestellt mit Abbildungen, teilweise auch Videos, kurze Erläuterung und teilweise auch Skizzen, Installationaansichten, Interviews mit dem Künstler etc. Auf englisch!
( Katrin Leiwesmeier )
eingetragen 3. Dezember 2000
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Great Wall People
HA Schults Müllmenschen auf der chinesischen Mauer
eingetragen 16. August 2001
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Sean Scully. Die neunziger Jahre
Gemälde, Pastelle, Aquarelle, Fotografien - eine Ausstellung im Haus der Kunst, München 2001. Text und sieben kleine Abbildungen. Der gebürtige Ire Sean Scully (* 1945), der in New York, Barcelona und London lebt, hat in den vergangenen drei Jahrzehnten mit größter Konsequenz ein charakteristisches malerisches OEuvre geschaffen
eingetragen 1. Juni 2003
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Ein Bild ist es nicht. Was ist es dann? Ein Gespräch mit dem Maler Georg Baselitz über Heimat, Volkskunst und Provokationen
Die Zeit der Provokationen, mit denen die Karriere des Georg Baselitz begann, ist vorbei: Der Maler denkt über seine Vergangenheit nach und würde gern die Kamenzer Bemühungen, ein Baselitz-Museum zu gründen, unterstützen. Mit Georg Baselitz sprach Uta Baier Die Welt, 2.2.05
eingetragen 26. März 2005
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Die Zukunft des Körpers und die Geschwindigkeit des Denkens - Aspekte zu neuen Arbeiten von Erik Levine
von Leonhard Emmerling, Kunsthistorisches Institut Heidelberg
eingetragen 4. Juni 2001
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Michael Kröger - Beziehungsweise Kunst
Michael Kröger zur Kommunikativität des medial operierenden Kunstwerks. (erschienen in: kritische berichte. Zeitschrift für Kunst- und Kulturwissenschaften, Heft 3/2000 Jahrgang 28, zum Thema: "Medialisierung")
( Michael Kröger )
eingetragen 18. August 2001
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Medienkunst: Vernetzungskünst(l)e(r)
Text von Thomas Dreher Intermedia Art: Kunstgeschichte der Medienvernetzung / Ready-Made-Medium als Präsentationsform/TV / Medienkombination/Druck, Post, Telefon / Reaktive Medienkombination/Urbane Netze / Textproduktion durch Kollaboration im Datennetz / Netz-Werke in und mit Netzwerken / Netz-Werke in "elektronischen Kunstgalerien" / Das Kunstwerk als Kommunikationsrahmen / Künstlerische Kommunikationsrahmen im 'Netzsystem Kunst' / 'Netzsystem Kunst' als "permanente Konferenz" / Netz-Werke
eingetragen 26. März 2005
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