8. Fachdidaktik: 8.3 Fachdidaktische Diskussion
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"Kunstlinks".
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die Gesamtdatei mit allen dynamischen Wahlmöglichkeiten findet sich unter:
www.kunstunterricht.de
Heike Beuschlein: Informationstechnologien und Montessori-Pädagogik : die Implementierung des Internets als Informationsmedium in Montessori-Schulen der USA
Ausgehend von der Beobachtung, dass in der Unterrichtsforschung Konzepte des „offenen Lernens“ für die Implementierung neuer Medien, wie dem Internet, empfohlen werden, wird der Zusammenhang zwischen reformpädagogischen Ansätzen und neuen Informationstechnologien hergestellt. Herausgegriffen wird das Konzept Maria Montessoris, untersucht in den USA, wo sich zum einen alternative Pädagogiken freier entwickeln können und zum anderen die Implementierung neuer Medien in den Unterricht offensiver vorangetrieben wird. Die gegenwärtig kontroverse Umsetzung der Pädagogik Montessoris (AMI und AMS) sowie die zu diesem Zeitpunkt verwirklichte Internetnutzung in den Schulen werden am Beispiel der USA einer kritischen Reflexion unterzogen. Dissertation, 2003
( http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/723 )
eingetragen 6. November 2004
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Notengebung im Fach Bildende Kunst
Am Staatlichen Realschulseminar Schwäbisch Gmünd wurde eine Site zum Thema "Zensuren im Kunstunterricht" erarbeitet. Kritisch werden in einer knappen Übersicht Argumente dafür und dagegen erwogen, um letztlich klar für die Notengebung zu plädieren. Weiterführende Literaturangaben sind zur tieferen Auseinandersetzung mit dem Thema zusätzlich vorhanden.
( Georg Peez )
eingetragen 31. Dezember 2000
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Magisterarbeit von Guido Hirschsteiner: "Netzkunst als Avantgarde"
In der Einleitung von "Netzkunst als Avantgarde" heisst es: "In der Diskussion über Netzkunst gibt es gegenteilige Meinungen darüber, ob diese neue Kunstrichtung als Avantgarde bezeichnet werden kann. Mit meiner Arbeit möchte ich zur Klärung jener Frage beitragen. Dazu werde ich in einem ersten deskriptiven Teil Netzkunst vorstellen, zur Unterscheidung von anderen Kunstrichtungen Kriterien ausarbeiten und dann untersuchen, ob in der Netzkunst Avantgardemerkmale zu finden sind. In einem zweiten Teil werde ich zur theoretischen Überprüfung des Sachverhalts auf der Grundlage der Luhmannschen Systemtheorie die Einordnung der Netzkunst in ein Kunstsystem und sein Subsystem Avantgarde vornehmen."
( Michael Schacht )
eingetragen 10. Januar 2001
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Ikonologie und Ikonographie in der Sek II (PDF, 41 MB)
In dieser schriftlichen Hausarbeit zum Thema "Ikonologie und Ikonographie nach Erwin Panofsky. Eine Methode der Kunstbetrachtung im Unterricht der Sek II" stellt Doris Ott sehr anschaulich die drei Schritte der Panofsky’schen Interpretationsmethode vor und erläutert sie an einem exemplarischen Bild, dem berühmten Abendmahl-Fresko Leonardo da Vincis. Immer wieder werden hierfür Original-Zitate Panofskys eingeflochten, wodurch sich ein komplexes Bild der Interpretationsmethode schrittweise entwickelt. Hervorzuheben ist der stete Bezug der materialreichen Arbeit zum Kunstunterricht und der Versuch, die Relevanz des Bildes für heutige Jugendliche deutlich werden zu lassen. (PDF-Datei, 40,9 MB)
( Georg Peez )
eingetragen 29. Juli 2006
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Offene Dialoge in der Kunstwerkstatt
Die Werkstattorientierung des Kunstunterrichts ist ein zentrales fachdidaktisches Thema, da es die Individualisierung von Gestaltungs- und Lernprozessen fördert. Dr. Thomas Heyl (Professor für Kunst und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg) orientiert sich am Konzept der "Schule der Phantasie", einem vom Münchner Kunstpädagogen Rudolf Seitz gegründeten Nachmittagsangebot. Dieses Konzept wird u.a. anhand der Begriffe Kind, Lehrer und Raum erläutert sowie in Bezug gestellt zu aktuellen bildungspolitischen Entwicklungen, wie der Ganztagsschule. Die Kunstwerkstatt kann und sollte ein integrales Element von Schule werden.
( Georg Peez )
eingetragen 19. Februar 2009
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Mailingliste des Netzwerkes der Kunsterziehung
Es gibt seit November 1997 für den deutschsprachigen Raum eine eigene Kunsterziehungs-Mailingliste mit dem typischen Auf und Ab: Deutsches Netzwerk für Kunsterziehung: germarteach-l.@listserv.dfn.de Es gibt auch ein Archiv der Mailinglistewww.listserv.dfn.de/archives/germarteach-l.html, wo man die vergangenen Beiträge nachschauen kann.
eingetragen 4. Februar 1999
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Michael Parmentier: Möglichkeitsräume. - Unterwegs zu einer Theorie der ästhetischen Bildung.
über das von der Imagination und dem richtigen Gespür geleiteten Selbstgespräch im Medium des bildnerischen und musikalischen Materials.- Besucherkommentar: einer der besten Texte zur Theorie der ästhetischen Bildung, den ich kenne
eingetragen 20. August 2001
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Anmerkungen zur Kunstbetrachtung im Unterricht.
Mit vier exemplarischen Vorschlägen zur Unterrichtsmethodik - Besucherkommentar: Anschauliche Darstellung mit Beispielen und Literaturangaben
( Jürgen Ritter )
eingetragen 14. Oktober 2000
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Beurteilen und Bewerten im Kunstunterricht
Die Beurteilung bildnerischer Arbeiten und von Prozessen im schulischen Kunstunterricht ist notwendig. Doch in welcher Form geschehen die Rückmeldung an die Schülerinnen und Schüler? Welche Kriterien liegen solchen Bewertungen zugrunde? Welche Bedeutung haben subjektive und "objektive" Anteile? Wie ist mit Schülerarbeiten umzugehen, die aus dem vorgedachten "Kriterien-Rahmen" fallen? Welche Rolle spielt die Zensur? Wie gehen Sie mit diesen Herausforderungen um? Diese Fragen werden in diesem Beitrag erörtert.
( Georg Peez )
eingetragen 12. März 2004
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(eigener Beitrag)
Ernst Wagner Computer und Kunstunterricht
Grundsätzliche, praxisorientierte Überlegungen zum Computereinsatz im Kunstunterricht - Einführung und systematischer Überblick.- Besucherkommentar: guter überblick vor allem für neulinge, systematisch und informativ
- Besucherkommentar: Inhalt haben wir nicht gelesen, die Gestaltung erschien beim Überfliegen recht ansprechend.
( Ernst Wagner )
eingetragen 4. Februar 1999
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Kindermuseen
Im Text "Fitnesscenter der Sinne" wird dargestellt, dass Kinder anders lernen. Kein Wunder, dass sie sich in Museen langweilen, in denen sie nur mit den Augen ihre Neugierde stillen dürfen. Spezielle Kindermuseen, in denen Anfassen und Ausprobieren ausdrücklich erwünscht ist, schließen eine wichtige Lücke in der kulturellen Jugendbildung. Sie sind auch kunstpädagogische Arbeitsfelder.
( Georg Peez )
eingetragen 18. November 2001
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(eigener Beitrag)
Ernst Wagner Auf der Höhe der Zeit - Zum Berufsbild des Kunsterziehers
Überlegungen zum Berufsbild des Kunsterziehers in der Mediengesellschaft- Besucherkommentar: Interessante Entwicklung. Ich kann ihnen versichern, dass das noch nicht in den Hochschulen angekommen ist. Schade denn das was ich gelesen habe zeigt ein zukunftsträchtiges Bild dieses Berufes. Da ich bald mein 1. Staatsexamen machen werde bin ich gespannt auf die Praxis. Freundiche Grüsse Benjamin Hauer
eingetragen 19. September 1999
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Günter Wiennecke Kunstdidaktik und Methodik Kunsterziehung
Materialsammlung für eine Problemskizze vergleichender Kunstpädagogik "Diese Buch handelt von didaktischen Strukturen ost-und westdeutscher Richtlinien für Kunstpädadogik" (Vorwort). Genauer befassen sich die einzelnen Kapitel damit, daß sich östliche und westliche Planungsansätze ästhetischer Erziehung einesteils zwar vergleichen lassen, daß sie anderenteils aber auch unterschiedlich und hinsichtlich ihrer Vereinbarkeit zweifelhaft sind. (Berlin, Oktober 1995) 280 Seiten, mit Anhang zu Begriffen "Kunstpädagogik" und "Kunsterziehung" und Literaurliste (aus BRD und DDR)
eingetragen 10. August 1999
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Franz Billmayer Kunsterziehung als Dienstleistung
Dieser Text ist basiert auf einem Vortrag an der Akademie der Bildenden Künste, München im November 1997 im Rahmen eines Symposiums zu Stellung und Funktion von KunsterziehungDazu Ulrich Schuster: "Billmayer singt in der Akademie München"
eingetragen 10. August 1999
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Peez, Georg: Zufall - Collage - Neubeschreibung. Zu offenen Konzepten in Kunst und Literatur und deren pädagogischer Bedeutung
Eine Grundbedingung ästhetischer Erfahrung, im Unterschied zum theorieorientierten Zugriff, ist eine zeitweise und vorläufige Verweigerung der Scheidung von Wesentlichem und Unwesentlichem, von Zentrum und Nebensache sowie von Zufall und Notwendigkeit. Über die bewusste Wahl des Zufalls künden nicht nur Collagen in Literatur und Bildender Kunst, etwa aus der Dada-Bewegung, sondern auch für den Philosophen Richard Rorty ist die Anerkennung des Zufalls eine Grundvoraussetzung, "neue Selbstbeschreibungen" zu entdecken, deren Übernahme die Veränderungen des eigenen Verhaltens ermöglichen. Dass der Zufall eine pädgogische Prämisse sein kann und dass die von Rorty angeregten Neubeschreibungen zentrale Aspekte von Bildung sind, wird abschließend dargestellt.
( Georg Peez )
eingetragen 26. September 2000
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Lernen durch Lehren im Kunstunterricht
"Im Rahmen meiner Ausbildung zum Kunsterzieher am Gymnasium in Bayern bin ich auf die Methode Lernen durch Lehren gestoßen und war erstaunt, daß ich keinen einzigen Hinweis auf mein Fach finden konnte. Auf der "Lernen durch Lehren" - Homepage im Internet waren alle übrigen Fächer, vor allem die Fremdsprachen, mit mehreren Einträgen und vielfältigen Materialien vertreten. Dies nahm ich zum Anlaß, mir selbst Gedanken über diesen Ansatz zu machen."- Besucherkommentar: gut aufgebaute Lehrmethode im Fach Kunsterziehung, jedoch schwierig zu realisieren. Es fehlen Links und Literatur
( Kontakt Martin Kern )
eingetragen 19. September 2000
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Birgit Richard/ Heinz-Hermann Krüger: Vom einsamen Rebell zur "singenden Altkleidersammlung".
Jugendidole und ihre mediale Repräsentation im historischen Wandel In "Deutsche Jugend" Juventa Verlag Heft 12/ 1997. S. 536-543
( b.richard@kunst.uni-frankfurt.de )
eingetragen 15. September 2001
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Kunst am Gymnasium in Bayern: Vergleich der Lehrpläne von 1992, 2003 (G9) und 2004 (G8) (Jahrgangsstufen 5 mit 11, aktualisiert)
10 Jahre: Eine Gegenüberstellung der Fassung von 1992 mit dem Neuentwurf - Stand 18.6.2003
eingetragen 1. August 2004
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Ästhetische Erfahrung
Die Internetpublikation zum Thema "Ästhetische Erfahrung: Gegenstände, Konzepte, Geschichtlichkeit" behandelt den Begriff der ästhetischen Erfahrung anhand von exemplarischen Studien zu seiner Geschichte, Spezifik und Reichweite. Der historische Teil (A) untersucht Entwicklungen und Problemfelder der Literatur und Bildenden Künste in markanten Umbruchsphasen der Moderne, um signifikante Transformationsprozesse präzise zu erfassen. Der systematische Teil (B) untersucht exemplarisch die Spezifik ästhetischer Erfahrung in den einzelnen Künsten. Der dritte, die Reichweite absteckende Teil (C) der Untersuchung konzentriert sich auf Studien zu historischen, systematischen und kulturvergleichenden Aspekten des Begriffs.
( Georg Peez )
eingetragen 7. April 2007
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Friedrich Weltzien untersucht in diesem Text mit dem Titel "Von Cozens bis Kerner. Der Fleck als Transformator ästhetischer Erfahrung" die (kunst-) geschichtliche Bedeutung des Flecks bzw. Kleckses auf seinen Anregungscharakter für ästhetische und gestalterische Prozesse.
( Georg Peez )
eingetragen 7. April 2007
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MedienPädagogik. Online Zeitschrift für Praxis und Theorie der Medienbildung
MedienPädagogik, die Online Zeitschrift für Praxis und Theorie der Medienbildung, setzt sich zum Ziel, theoretische Debatten im Bereich der Medienpädagogik zu fördern. In diesem Rahmen sollen medienwissenschaftliche Grundfragen inhaltlicher und methodologischer Art diskutiert werden, wie sie als Bedingung medienpädagogischen Handelns zunehmend wichtig werden. MedienPädagogik ist eine Zeitschrift mit wissenschaftlichem Anspruch und ausgebauter Peer-Review. Sie richtet sich an Kommunikations- und Medienwissenschaftler/innen sowie Fachleute der Medienpädagogik. Die Zeitschrift kann unter der angegebenen Webadresse abonniert werden.- Besucherkommentar: Fundiert, kompetent, abonnierbar.
( Michael Schacht )
eingetragen 11. Oktober 2000
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Hans Dieter Huber: Die digitalen Obdachlosen. Kunsthistoriker und das Internet.
Bei diesem Aufsatz handelt es sich um einen "kritischen Bericht" über die Art und Weise, wie Geisteswissenschaftler in Deutschland mit einem neuen, leistungsfähigen Medium umgehen bzw. wie sie es ignorieren. In: kritische berichte, Jg. 24, 1996, Heft 2, S. 73 - 85
eingetragen 5. April 2001
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Birgit Richard: Selektion, Zugang, Filter und Verknüpfung. Neue Medien in Bildungsprozessen
Dieser Beitrag stellt einige spezifische Merkmale und Mechanismen der Neuen Medien vor. Beim Einsatz der Neuen Medien sollte die Utopie früher Hardware und Softwarepioniere im Auge behalten werden, nämlich den Computer zu einem persönlichen Informationsinstrument (z.B. durch die Programmoption Bookmark) zu machen.
( b.richard@kunst.uni-frankfurt.de )
eingetragen 15. September 2001
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Birgit Richard: Love, peace and unity. Techno, Jugendkultur oder Marketing Konzept?
Mit den Jugend- und Subkulturen Techno und HipHop in den 90er Jahren wird eine Neubestimmung des Verhältnisses von Authenzität und Kommerzialität innerhalb der Jugendkulturen notwendig. In: die deutsche Jugend, Heft 7- 8, 1995, S. 316- 324
( b.richard@kunst.uni-frankfurt.de )
eingetragen 15. September 2001
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Peez, Georg: Kunst für Kinder - hypermedial. Eine kunstdidaktisch orientierte Analyse (PDF-Dokument)
Es wird den Fragen nachgegangen: Welche spezifischen Möglichkeiten und Verfahren stellt das hypermediale Medium CD-ROM Kindern zur Verfügung, um sich mit Kunst auseinanderzusetzen? Und: Sind diese Verfahren kunstdidaktisch legitimierbar und sinnvoll? Zur Beantwortung dieser Fragen werden kunstdidaktische Kriterien ermittelt. Zielgruppe solcher CD-ROMs zur Rezeption von Kunst (wie z.B. "Louvre für Kinder", 1996) sind Kinder im Vorschul- und Grundschulalter.
( Georg Peez )
eingetragen 26. September 2000
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MuSe Computer - Multisensueller Kunstunterricht unter Einbeziehung der Computertechnologie (April 2000 bis Juli 2003)
MuSe Computer ist ein Modellvorhaben des Landes Hessen im Programm "Kulturelle Bildung im Medienzeitalter" ("www.kubim.de") der BLK (Bund-Länder-Kommission für Bildungsforschung) und des BMB+F und läuft von April 2000 bis Juli 2003. Es befaßt sich hauptsächlich mit der Frage: "Wie können wir im Kunstunterricht unter Einbeziehung von Computern, Software und Peripherie Situationen zur Erhöhung der Wahrscheinlichkeit kreativen Verhaltens herbeiführen, in denen sich das Künstlerische gegenüber dem Technischen des Gerätes und seiner Programme, dessen Präformationen und Mechanisierungen behauptet? Dieser Fragestellung wird an 6 Modellschulen und im Rahmen der Lehrerfortbildung in Unterrichtsprojekten und Werkstattseminaren nachgegangen. Informationen und Ergebnisse gibt es unter "www.muse-computer.de" und "www.muse-forschung.de"
( Hans-Jürgen Boysen-Stern )
eingetragen 2. August 2001
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Die MuSe Box
Zum Abschluss des BLK-Modellvorhabens "MuSe Computer - multisensueller Kunstunterricht unter Einbeziehung der Computertechnologie" wurde eine anschaulicher "multimedialer und multisensueller" Schuber erarbeitet. In der nun vorliegenden "MuSe Box" geht es vorrangig darum, die an den beteiligten Schulen realisierte Kunstpraxis exemplarisch vorzuführen und über das Original bzw. dessen Repro-duktion wesentliche Inhalte der Arbeit innerhalb des Modellvorhabens einem breiten Publi-kum zugänglich und für eigene Zwecke nutzbar zu machen. Die "MuSe Box" ist eine gelungene "multisensuelle Ergebnisdarstellung unter Einbeziehung der Handarbeit" und stellt damit gleichzeitig ein Anregungspotential für den Kunstunterricht dar, in dem sich das Künstlerische gegenüber dem Technischen des Computers und seiner Programme, dessen Präformationen und Mechanisierungen behauptet und die sinnlichen Qualitäten des Faches als spezifischer Beitrag zur Menschenbildung nicht "wegdigitalisiert" werden. Die MuSe Box im Hartkartonschuber, DIN A 4plus-Format, mit 2 Booklets, 20 Einlagen aus der Unterrichtspraxis und einer CD-ROM kostet 12 € (plus 4,50 € Versandkosten) und ist zu beziehen über das Zentrale Publikationsmanagement des HeLP, Postfach 3105 in 65021 Wiesbaden oder online via order@help-zpm.de.
( Hans-Jürgen Boysen-Stern )
eingetragen 8. Dezember 2003
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BLK-Modellversuch "ArtDeCom"
Der BLK-Modellversuch "Theorie und Praxis integrierter ästhetischer und informatischer Aus- und Fortbildung (ArtDeCom)", der im Programm "Kulturelle Bildung im Medienzeitalter" der Bund-Länder-Kommission gefördert wird, erforscht die Zusammenführung von Kunst und Informatik im Rahmen des Unterrichts an allgemeinbildenden Schulen. Dabei wird der Computer als gestaltbare, semiotische Maschine und eigenständiges künstlerisches Medium verstanden. Der kreative Umgang mit dem Computer und die Verbindung von künstlerischem und informatischem Denken, Handeln und Forschen steht im Vordergrund des Modellversuchs. Das Projekt ist interdisziplinär angelegt und findet in Zusammenarbeit dreier Hochschulen statt: Das "Institut für Multimediale und Interaktive Systeme" der med. Universität zu Lübeck, das Kunsthistorische Institut der CAU Kiel, und das FORUM für Interdisziplinäre Studien der Muthesius-Hochschule für Kunst und Gestaltung Kiel. Weitere Informationen über das Projekt und die verwendeten Tools unter: http://ArtDeCom.mesh.de
( Daniela Reimann, FORUM für Interdisziplinäre Studien, Muthesius-Hochschule für Kunst und Gestaltung Kiel )
eingetragen 14. März 2002
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Kunstpädagogik als Friedenserziehung
Der Beitrag geht der Frage nach, welche Faktoren wesentlich sind, um Friedenserziehung über rationale Durchdringung hinaus emotional zu verankern und somit nachhaltig wirksam werden zu lassen. Gefragt wird im weiteren nach den personalen und psychologischen Faktoren einer solchen Langzeit- und Tiefenwirkung. Dabei wird die These vertreten, dass gerade hierzu Kunstpädagogik oder Ästhetische Erziehung einen besonderen Beitrag zu leisten vermögen, da sie mit affektiv wirksamen Gegenständen und Wegen der Vermittlung zu tun haben, die dieses Potential nutzen und den psychologischen Faktoren von nachhaltig wirksamer Friedenserziehung entsprechen.
( Jochen Krautz )
eingetragen 12. März 2005
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Gisbert. R. Danberg: Entwurf eines schulinternen Fachlehrplans "Kunst"
Im Fach Kunst geht es wesentlich um jene andere Art der Welterfahrung, die ästhetische, wie sie sich besonders prägnant in der Begegnung mit künstlerischen Bildwelten und in der eigenen künstlerischen Gestaltung gewinnen und vermitteln läßt. Im Fach Kunst kann alles zum Lern-Gegenstand werden, was auf visuelles und haptisches Wahrnehmen hin erdacht und gemacht ist: Malerei, Zeichnung, Skulpturen, Installationen, Gebrauchsgegenstände, Fotografien, Graffiti u.a.m.
eingetragen 6. November 2004
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Das fotografische Zeichen
Hans-Diether Dörflers Text befasst sich mit dem komplexen Verhältnis von Fotografie und Realität und stellt einige der wichtigsten Theorien zu dieser Thematik vor. Er unterscheidet zwischen den "Realisten", welche die Fotografie "ausschließlich als Resultat eines rein mechanischen Reproduktionsvorgangs" verstehen und den "Kulturrelativisten", welche die "kulturelle Determination" der Rezipienten sowie die "möglichen Manipulationen" von Fotografien in Betracht ziehen. Dörfler beschreibt dann verschiedene Zeichenmodelle, unter anderem von Roland Barthes und Umberto Eco, die auf linguistischen und semiotischen Ansätzen beruhen.
( Georg Peez )
eingetragen 6. Januar 2007
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Comics
Wolfgang J. Fuchs gibt einen überblick über die wechselhafte Geschichte des Genres und seine mediale Verbreitung. Er stellt außerdem einen grundlegenden Einstellungswandel gegenüber Comics fest, die noch in den 1950er Jahren als "jugendgefährdend" eingestuft wurden und heute Einzug in die Curricula gehalten haben. Als didaktische und medienpädagogische Hilfsmittel können Comics im Deutsch-, Sprach-, Kunst- oder Sozialkundeunterricht vielseitig eingesetzt werden. (Text von 1997)
( Georg Peez )
eingetragen 15. Januar 2007
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Abituraufgaben und Abiturlösungen
Diese Website verlinkt zu Abituraufgaben aus allen Bundesländern, meist mit Lösungen - auch für das Fach "Kunst". Zur Vorbereitung und Konzeption von Oberstufen-Klausuren und Tests.
( Georg Peez )
eingetragen 23. Dezember 2004
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Modellprojekt "Multisensueller Kunstunterricht unter Einbeziehung der Computertechnologie"
Das BLK-Modellvorhaben MuSe Computer arbeitete bis vor kurzem an den Schnittstellen von analog und digital im Kunstunterricht. Dabei standen PC und Pinsel nebeneinander als gleichwertige Werkzeuge mit unterschiedlichen Möglichkeiten, die sich ergänzen. Berührungsängste mit den digitalen Werkzeugen wurden abgebaut, neue Möglichkeiten eröffnet. Analoges und digitales Arbeiten greift beim MuSe-Ansatz ineinander und bedingt sich gegenseitig. Fehlfunktionen des Computers und seiner Programme können produktiv gewendet und zum Ausgangspunkt künstlerischen Handelns gemacht werden. MuSe Computer steht für "Multisensuellen Kunstunterricht unter Einsatz der Computertechnologie". Im Rahmen des Modellprojekts gemeinsam mit dem BMBF und dem Land Hessen wurden in den Jahren 2000 bis 2003 an sechs hessischen Schulen zahlreiche Unterrichtseinheiten entwickelt.
( Georg Peez )
eingetragen 31. Dezember 2000
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Computer im Kunstunterricht
In Anbetracht der Tatsache, dass der Computer in allen Bereichen von Grafik-Design und Werbung sowie nahezu allen Produkten der visuellen Kommunikation eine immer größere Rolle spielt, kann der Kunstunterricht digitale Gestaltungsmöglichkeiten nicht mehr außer Acht lassen. Nur durch praktische Arbeit an Computern gewinnen Schülerinnen und Schüler Einblicke in die Möglichkeiten künstlerischer Gestaltung mit entsprechender Software; erprobte Projekte für alle Klassenstufen und Schularten. (PDF). (Text von 2001)
( Georg Peez )
eingetragen 6. Januar 2007
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Macht das Internet süchtig? Was kann man dagegen tun?
Die Kreisbildstelle Altötting engagiert sich mit einer Linkliste zum Thema (Wobei diese Seiten logischerweise die Frage bejahen - wird kaum einer eine Seite erarbeiten zum Thema: "Es gibt keine Internet-Sucht").
eingetragen 21. August 2000
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Computer- und Internetkunst als Grundlage neuer pädagogischer Konzepte für die Schule
Tilo Kley: Ästhetische Erziehung und das Internet in der Schule (Link geht nicht mehr) Ulrich Kochinke: Computerkunst trifft Klasse
eingetragen 11. August 2000
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Das technische Bild
Forschungsprojekt: Visualisierungen in der Wissenskommunikation. Analysen zur Frage einer "digitalen Zäsur" und ihrer Konsequenzen in der Forschungspraxis und der Kommunikation in der Öffentlichkeit. Das Forschungsvorhaben analysiert die Rolle von Visualisierungen in der Wissensproduktion und der Wissenskommunikation. Der mittlerweile unbestrittene Befund, dass Naturwissenschaften keine ausschließlich logisch-diskursiven Disziplinen darstellen, sondern dass sich ihre Forschung wesentlich in Bildern vollzieht, sowie deren enorme Relevanz in der Wissenskommunikation unterstreichen die Notwendigkeit, sich über die jeweilige historische Funktion und die grundsätzliche theoretische Struktur von Bilderwissen klar zu werden.
( Georg Peez )
eingetragen 29. Oktober 2007
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Henning Freiberg Medien-Kunst-Pädagogik Anstösse zum Umgang mit Neuen Medien im Fach Kunst
Ein grundlegender Beitrag von Henning Freiberg zur Positionsbestimmung des Faches Kunsterziehung im Hinblick auf die Neuen Medien, der nicht unwidersprochen blieb. (Zur Diskussion dieses Artikels Ulrich Schuster / Ernst Wagner)
( Ernst Wagner )
eingetragen 4. Februar 1999
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Einsicht statt Aufsicht - Zuschauen beim Lernen und Lehren
Einsicht statt Aufsicht - Zuschauen beim Lernen und Lehren, von Joachim P. Hasebrook. Strauß, B. (Hrsg.)(1998): Zuschauer (57-92). Göttingen: Hogrefe.
( Atelier KUNSTKOMM.T! )
eingetragen 7. September 1999
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Franz Billmayer Bildkompetenz in 8 Minuten (pro Woche). Ein Notprogramm für Kunsterzieher?
Vortrag am 7.11.1999 im Rahmen einer Veranstaltung der LAG Neue Medien unter dem organisatorischen Dach der Inter@ktiv 99, München
( Ulrich Schuster )
eingetragen 11. Dezember 1999
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Kunsterziehung - Vorbild für das Neue Lernen
Thomas Rudloff fordert den Erhalt der jetzigen Kollegstufe mit dem Leistungskurs und - als Minimalforderung - 2 Wochenstunden Kunsterziehung in allen Jahrgangsstufen. Da wird er hier wohl wenig Widerworte finden. Zur Diskussion:www.kunstlinks.de/material/rudloff/DISKUS~1.HTM
( Thomas Rudloff )
eingetragen 24. Februar 2000
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Dieter Daniels: Utopie wozu?
Ein Beitrag Dieter Daniels von der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig zur Mediendiskussion
( Sara Burkhardt )
eingetragen 2. März 2000
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Bilderatlas zu einer Werbeanzeige nach Manet
In der Ausgangs-Werbeanzeige wird das zentrale Motiv aus Manets `Frühstück im Grünen` vor dem Museum Ludwig, mit dem Dom im Hintergrund, nachgestellt. Der Bilderatlas enthält verschiedene Graphiken, die zeigen, inwiefern verschiedenste Themen des Faches Kunst ausgehend von dieser Werbeanzeige erschlossen werden können. Anhand des Bilderatlas können insofern die Charakteristika, Gemeinsamkeiten und Unterschiede der drei Sachbereiche (Bildende Kunst, Massenmedien, Gestaltete Umwelt) des Faches Kunst anschaulich dargestellt werden. Die Abbildungen lassen diese Themen teils in sehr enger Anlehnung an die Ausgangs-Werbeanzeige motivisch oder funktional deutlich werden, oder sie haben eine eher beispielhafte Funktion zur Andeutung von thematischen Exkursen.
( Ralf Janaszek )
eingetragen 26. Juni 2000
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GÖS - Gestaltung von Schule und Öffnung von Schule
"Gestaltung des Schullebens und Öffnung von Schule" heißt: Dieser Arbeitsbereich lebt von Beispielen und Projekten aus der Schulpraxis, aus der Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern - und von dem Versuch vieler Menschen, Schule und Unterricht qualitativ zu verbessern, mehr Lebensnähe in schulischen Lernprozessen zu erreichen. Dazu bieten wir Informationen zum pädagogischen Hintergrund, Anregungen für Ihren Unterricht und Ihnen die Möglichkeit, Ihre aktuelle Arbeit und Meinung zur Diskussion zu stellen."
eingetragen 20. August 2000
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Peez, Georg / Schacht, Michael: Wie wächst die Welt? (PDF-Dokument)
Georg Peez und Michael Schacht sprachen mit dem Naturwissenschaftler und Chaosforscher Friedrich Cramer. Friedrich Cramer war bis 1995 Direktor im Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin in Göttingen. Er ist durch zahlreiche Bücher und wissenschaftliche Veröffentlichungen zur Chaosforschung und zur "komplexen Struktur des Lebendigen" einer großen wissenschaftlich interessierten Öffentlichkeit bekannt geworden. Er verbindet Erkenntnisse aus der Naturgeschichte, der Entwicklungsbiologie, der Fraktalen Geometrie und der Physik des Deterministischen Chaos, um mit teils unkonventionellen Mitteln überraschend neue Zugänge zu den Künsten, zur Ästhetischen Theorie und zur Kunstpädagogik zu öffnen.
( Georg Peez )
eingetragen 26. September 2000
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Peez, Georg: "Ich verarbeite Erlebtes zu sehr dichten inneren Bildern"
Ein zwischen 'intersubjektiv-objektiver' Außenwelt und 'subjektiv-privater Innenwelt' vermittelndes Medium können die alltagssprachlich sogenannten 'inneren Bilder' sein. Das Phänomen 'innere Bilder' stellt durchgängig alle philosophischen und psychologischen Theoriekonzeptionen und auch die Kunstpädagogik vor große Herausforderungen. 'Innere Bilder' spielen in aktuellen Diskursen zur Imagination und Einbildungskraft sowie zur "Allgegenwart von Bildern" eine wichtige Rolle. Die Überlegung, dass es sich bei Vorstellungsbildern nicht um Bilder, sondern lediglich von Symbolen abgeleitete kulturell angeeignete, gelernte Anwendung bestimmter Prädikate handelt, bestimmt die Argumentation des Textes.
( Georg Peez )
eingetragen 26. September 2000
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Peez, Georg: "Und das Gesetz nur kann uns Freiheit geben". Skizzen zum Verständnis von Kreativität und Bildung in interdisziplinären Selbstorganisationsmodellen
Die Begriffe Selbstorganisation und Autopoiesis werden differenziert und auf die aktuelle Kreativitätsdiskussion bezogen. In Kontrast zu einem Determinismus wird Kreativität mit der Evolution von Strukturen in Beziehung gesetzt, die nie streng voraussagbar sind. Leitmotiv von Pädagogik wäre demnach nicht, von Menschen etwas Bestimmtes zu wollen, sondern durch die teilhabende Begleitung Raum für selbstorganisatorische Entwicklungen zuzulassen, zu ermöglichen und zu erweitern.
( Georg Peez )
eingetragen 26. September 2000
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Peez, Georg: Den ästhetischen Bildungsanspruch überdenken: Versuch der Teilhabe
Den kulturpädagogischen Ansprüchen auf "ästhetische Bildung" wird aufgrund des auf den Philosophen Platon sich berufenden Theorems einer "pädagogischen Methexis" eine Absage erteilt. Leitziele wie Selbstbestimmung, Subjektwerdung und Selbstbildung, also Forderungen, die hinter dem - auch ästhetischen - Bildungsbegriff stehen, können nicht nur Ausdruck von Freiheit sein, sondern auch das Ergebnis gesellschaftlicher Zwänge darstellen.
( Georg Peez )
eingetragen 26. September 2000
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Peez, Georg: Der "blinde Fleck" in der Methodenreflexion aus Sicht der Praxis kultureller Erwachsenenbildung
Die Möglichkeit einer Vermittlung von Kunst, einer Vermittlung dessen, was die Kunst zur Kunst macht, wird in der kunstpädagogischen Diskussion inzwischen oftmals grundsätzlich angezweifelt. Methodengeleitete Vermittlung gilt demnach nicht mehr als eine der Kunst angemessene Kategorie, weil der Inhalt möglicher Kunstvermittlung nicht reflexiv verfügbar ist, er verbleibt im "blinden Fleck". Trotz allem versuchen Kursleitende in der Kulturellen Erwachsenenbildung weiterhin die Gelenkfunktion zwischen der Kunst einerseits und den Kursteilnehmenden andererseits zu erfüllen. Wie dies praktisch ausehen kann, ist Thema des Textes.
( Georg Peez )
eingetragen 26. September 2000
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Peez, Georg: Kinderbilder im Wettbewerb. Zum Umgang mit ästhetischen Produkten von Heranwachsenden innerhalb ökonomischer Verwertungsinteressen
Exemplarisch wird anhand des alljährlichen Mal- und Zeichenwettbewerbs der Deutschen Telekom AG zur Gestaltung der Telefonbuch-Titelseiten dargelegt, wie der Umgang mit Kinderzeichnungen im ökonomischen Bereich unter Berücksichtigung fortschreitender technischer - vor allem elektronischer - und gesellschaftlicher Veränderungen beeinflusst wird. Anhand dieses Wettbewerbs wird beschreibend verortet und analysiert, welchen gesellschaftlchen 'Ausdruck' unser heutiges Verhältnis zum Kind und seinen ästhetischen Produkten findet und welchen kommerziellen Verwertungsinteressen es unterliegt.
( Georg Peez )
eingetragen 26. September 2000
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Peez, Georg: Kunst an der Grenze zur Pädagogik
Seit Jahren orientiert sich die Kunstpädagogik an Entwicklungen der Gegenwartskunst. Dass sich zugleich in der Gegenwartskunst zunehmend Formen des Pädagogischen etablieren, die von der Kunsttheorie unter dem Stichwort "Kunst als Dienstleistung" zusammen gefasst werden, wird in der Kunstpädagogik jedoch kaum beachtet. Was aber bedeutet diese Entwicklung in der Gegenwartskunst für die Kunstpädagogik? Im Blickpunkt der systemtheoretisch orientierten Argumentation steht, wie das Phänomen der Entgrenzung zwischen Kunst und Pädagogik aus kunstpädagogischer Sicht einzuordnen ist. Ein gestärktes Selbstverständnis für die Kunstpädagogik wird hieraus abgeleitet.
( Georg Peez )
eingetragen 26. September 2000
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Peez, Georg: Kunstpädagogik im teilhabenden Kontext
Das vom Erziehungswissenschaftler Dieter Lenzen Anfang der Neunzigerjahre in die bildungstheoretische Diskussion eingebrachte Verständnis einer "pädagogischen Teilhabe" oder "Methexis" wird vorgestellt, kritisch diskutiert und auf kunstpädagogische Handlungsfelder übertragen. "Methexis" gründet auf "Selbstbildung" und erteilt linear auf Ziele hin angelegten erzieherischen Ansprüchen eine Absage.
( Georg Peez )
eingetragen 26. September 2000
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Claudia de Witt: Medienpädagogik für die Netz-Generation (17. 3. 2000)
Die Interaktivität der digitalen Medien mit ihren nicht-linearen Hypertextstrukturen macht Heranwachsende nicht nur zu Empfängern, sondern immer auch zu aktiven Sendern von Informationen. Der Text beleuchtet das Internet als geeignetes Werkzeug für Kinder, mit dem sie sich als unabhängige, eigenständige Individuen Gehör verschaffen können. Die Autorin analysiert dieses veränderte Mediennutzungsverhalten von Kindern heute.
( Georg Peez )
eingetragen 21. Oktober 2000
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Karl-Heinz Brodbeck: Das Gehirn ist kein Computer
Im Text "Das Gehirn ist kein Computer. Neuere Erkenntnisse der Neurowissenschaft" (Stand 1997) fasst Karl-Heinz Brodbeck (FH Würzburg) gut verständlich und sehr anschaulich mit integrierten Abbildungen Forschungsergebnisse zusammen, die u.a. Kreativitätsforschung, Wahrnehmungsverarbeitung und Gestalterkennung thematisieren, und somit wichtige Informationen an der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine enthalten.
( Georg Peez )
eingetragen 14. März 2001
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Zeitgenössische Kunst in der Schule?
Dankward Meister geht der Frage nach dem Sinn und Zweck der Behandlung von zeitgenössischer Kunst in der Schule nach. Nicht Kunstbetrachtung versetze die Schülerinnen und Schüler automatisch in einen kreativen Zustand, sondern die auf die Störgröße durch zeitgenössische Kunst erfolgte bildnerische Eigenaktivität. Andere optische Informationsträger sollten hierdurch aus dem Kunstunterricht aber nicht ausgeschlossen werden.
( Georg Peez )
eingetragen 28. Juni 2001
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Dieter Daniels: Über Interaktivität
Nicht nur auf den Computer bezogen, sondern anhand künstlerischer Positionen seit den Sechzigerjahren nähert sich Dieter Daniels der Frage, ob Interaktivität eine Ideologie oder eine Technologie ist.
( Michael Schacht )
eingetragen 30. Juni 2001
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Dieter Daniels: Ars ex machina - Zur Kunst auf CD-Rom
Die Idee, Kunst auf CD-Rom zu publizieren, trägt in sich die Geschichte dieser erprobten, erfüllten oder enttäuschten Versuche einer Grenzüberschreitung... (Artikel ohne Datum)
eingetragen 14. August 2001
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Die ästhetisch erzeugte Wirklichkeit als Grundlage einer integrativen Theorie der Kunsterziehung
Der radikale Konstruktivismus betrachtet die Wirklichkeit als Konstruktion. Dieser Text geht davon aus, dass ein großer Teil der Wirklichkeitskonstruktion "ästhetisch" geleistet wird. Diese "ästhetisch erzeugte Wirklichkeit" ist der Gegenstand der Kunsterziehung, sie ermöglicht die Integration verschiedener kunstdidaktischer Ansätze und Theorien.
( Prof. Franz Billmayer, Universität Paderborn )
eingetragen 18. April 2002
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Diskussionsforum zu Fragen zeitgenössischer und moderner Kunst
Das Kunstvermittlungsteam der Kunsthalle Wien stellt Fragen zu zeitgenössischer Kunst zur Diskussion: Muss sich das nicht von selbst erklären? Soll mich das provozieren? Soll das Kunst sein? Warum ist das nicht schön?
( kunstvermittlung@gmx.at )
eingetragen 17. März 2003
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Evaluationsmethoden für den Kunstunterricht
Michael Schacht und Georg Peez stellen in ihrem kurzen Text "Evaluation des eigenen Kunstunterrichts" zwei bewährte und zugleich originelle Methoden vor, wie man als Lehrerin oder Lehrer ein Feedback der Klasse zum eigenen Kunstunterricht erhalten kann.
( Georg Peez )
eingetragen 23. Dezember 2004
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Mündliche Mitarbeit und Engagement
Wenn es nicht um die Benotung bildnerischer Arbeiten, die im Kunstunterricht entstanden, geht, nicht um schriftliche Leistungen, sondern um die Mitarbeit und Engagement am Unterricht, auf welche Kriterien kann man dann zurückgreifen? Dieser knappe Text von Georg Peez listet sie auf und hilft somit bei der transparenten Zensurengebung.
( Georg Peez )
eingetragen 23. Dezember 2004
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überlegungen zu einer Didaktik der Bilder im Deutschunterricht
Die Bilder in den Medien verliehen den Terroranschlägen in New York erst ihre symbolträchtige Bedeutung, indem sie Wirklichkeit im Sinne von "Gut" und "Böse" konstruierten. Auch und gerade in der Schule kommt es daher darauf an, nicht nur das Verstehen von Texten, sondern auch das Entziffernkönnen von Medienbildern einzuüben. In ihrem Text untersucht Susanne Gölitzer die Wirkungsweisen von Bildern in Medien und fordert für den Deutschunterricht dringend eine Didaktik der Bilder. (Text von 2001)
( Georg Peez )
eingetragen 15. Januar 2007
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Was ist Medienkompetenz?
Medienkompetenz meint mehr als bloße technische Fertigkeiten. Will der Mensch sich in unserer Medienwelt behaupten, muss er sich zuallererst die Frage nach sich selbst stellen. Mit einem ganzheitlichen Ansatz nähert sich der Autor Bijan Kafi dem Begriff der Medienkompetenz und dessen Bedeutung. Dabei rückt er weniger die technischen Phänomene selbst als vielmehr die damit einhergehenden psycho-sozialen Prozesse sowie die individuelle Erkenntnisfähigkeit und -bereitschaft in den Vordergrund seiner überlegungen. (Text aus dem Jahr 2000)
( Georg Peez )
eingetragen 29. Januar 2007
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Wie Blogs unsere Informationswege verändern
Weblogs (auch kurz Blogs genannt) sind thematisch orientierte oder private Online-Tagebücher, in denen der Blogger seine Streifzüge durchs Internet festhält oder den persönlichen Blick auf aktuelle mediale und reale Ereignisse. Dieses Kapitel des Buches "Generation Blogger" von Astrid Haarland und Markus Christian Koch gibt einen überblick darüber, wie Weblogs Informationen vermitteln und wer welche Inhalte auf diese Weise transportiert. Dabei reflektieren sie die Rolle, die Weblogs im Vergleich zu anderen Medien einnehmen. (Text aus dem Jahr 2004)
( Georg Peez )
eingetragen 29. Januar 2007
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Philosophie für eine neue Bildmethodik
Die beiden schwedischen Autoren Karlsson und Lövgren sind in der Lehrerausbildung tätig und plädieren für einen Bildunterricht, der davon ausgeht, dass Kinder "gute" Bilder machen wollen und dies auch lernen wollen. Der Beitrag ist die übersetzung des ersten Kapitels ihres Buches "Bilder i skolan", in dem die Grundideen vorgestellt werden.
( Franz Billmayer )
eingetragen 12. Juli 2007
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Ausweg aus dem quantenmechanischen Dilemma der Kunstpädagogik
In Zeiten nach Heisenbergs Unschärferelation müsste man - radikal formuliert - fragen: was kann man nun noch lehren, wenn doch alles (gerade die Kunst!) sozusagen unscharf ist oder mit Unschärfe zu tun hat? Woran kann man sich in der Vermittlungspraxis festhalten? Wie kann man noch verantwortungsvoll Inhalte vermitteln, wenn man doch scheinbar auf wackligem Boden steht? Der Aufsatz von Fabian Hofmann versucht, "Stimmige Geschichten" als einen Ansatz vorzustellen, der aus diesem Dilemma hinausweist. Im Wechselspiel von Physik, Kunst und Kunstpädagogik wird versucht, den Begriff klar werden zu lassen. Im gleichen Atemzug wird auch erkennbar, wie mit solchen Geschichten umgegangen werden kann und welche Möglichkeiten sich dadurch bieten.
( Georg Peez )
eingetragen 18. November 2007
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Kulturelle Skripte
Der Begriff "kulturelle Skripte" ("cultural scripts") wird von Karl-Heinz Flechsig geklärt und in Bezug auf seine Relevanz für die Pädagogik, Kulturpädagogik und Interkulturelle Pädagogik geklärt. Kulturelles Lernen ist als Aneignung kultureller Skripte zu verstehen und deshalb auch für die Kunstpädagogik grundlegend. (Text von 1996)
( Georg Peez )
eingetragen 17. Mai 2008
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Kinderateliers und Kunstwerkstätten
Angelika von der Beek, Diplom-Pädagogin, plädiert für die Kunstwerkstatt und das Kinderatelier in Kindertagesstätten. "Kinder können sich nur dort selbstständig betätigen, wo ihnen die Dinge jederzeit zur Verfügung stehen. Nur dort, wo sie "Gelegenheitsstrukturen" vorfinden, wo die Wahl zwischen Stiften, Papier und flüssigen Farben, zwischen Malen und Plastizieren, Ton und Papier besteht, können sie gestalten, was sie wollen und wie sie es wollen. Es besteht ein enger Zusammenhang zwischen den vorhandenen Quadratmetern und den ästhetischen Bildungsmöglichkeiten der Kinder." Von der Beek, Angelika (2007): Spuren hinterlassen – Ästhetische Bildungsprozesse im frühen Kindesalter. Wissen und Wachsen, Schwerpunktthema Musische und Ästhetische Bildung, Wissen.
( Georg Peez )
eingetragen 2. Juni 2008
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Kreativitätsförderung
Dr. Daniela Braun (FH Koblenz) erläutert die Bedeutung der Kreativitätsförderung im Kindesalter. "Dem Ansatz der Kreativitätsförderung bei Kindern und der damit verbundenen ästhetischen Bildung liegen die Ziele der Förderung der Neugier von Kindern, durch Unterstützung ihrer Experimentierbereitschaft und der Verstärkung des Verständnisses von der eigenen Kreativität zugrunde. Dies geschieht durch Erfolgserlebnisse und Anerkennung, durch die Arbeit mit vielfältigen künstlerischen, ästhetischen Materialien, durch die Unterstützung von Ideen und deren Erprobung und durch das Zulassen ungewöhnlicher Problemlösungen." Braun, Daniela (2007): Warum Kreativitätsförderung unverzichtbar ist für die Begleitung von Bildungsprozessen in der frühen Kindheit. Wissen und Wachsen, Schwerpunktthema Musische und Ästhetische Bildung, Wissen.
( Georg Peez )
eingetragen 2. Juni 2008
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Film in der Schule
Powerpoint-Präsentation von Sabine Blum-Pfingstl zu ihrem Vortrag "Mit Film Bildung bewegen" (2008). Wie der "Kunstsaal zum filmenden Klassenzimmer" wird und welche Gründe hierfür sprechen. Ziele sind u.a.: Diskursiv-dialogisches Lernen in der Balance von prozess- und produktorientiertem Unterricht und unterrichtliche Lernarrangements mit größerem Freiraum für Eigentätigkeit und Selbststeuerung der Lernenden. Mit Literaturhinweisen, Post-Adressen und Internet-Adressen.
( Georg Peez )
eingetragen 13. April 2009
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Auswertung der Befragung zum Fachlehrplan Kunsterziehung
Im Zuge der Überarbeitung des Lehrplans für das bayerische Gymnasium wurden Fachlehrerinnen und Fachlehrer für Kunsterziehung befragt. Der 35-seitige Bericht liegt als PDF-Datei vor (181 KB).
( Bayerischer Schulserver )
eingetragen 23. Mai 2001
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Kompetenzen im Kunstunterricht
Das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport des Bundeslandes Baden-Württemberg gibt so genannte Niveaukonkretisierungen für das Fach Bildende Kunst für unterschiedliche Klassenstufen heraus, z.B. zu den Themenfeldern: Gegenwartskunst und Kunstgeschichte, Räume, Exotische Kulturen, Farben, Grafik, Gefühle Traum Fantasie, Selbstdarstellung und viele andere mehr.
( Georg Peez )
eingetragen 12. März 2007
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Website mit innovativen Schüler-Projekten
Die Kunstlehrerin Anja Hoeller-Hannappel (Frida Levy Gesamtschule, Essen), dokumentiert auf dieser Website viele innovative Projekte mit künstlerischem Anspruch in Wort und Bild aus den Sekundarstufen I und II ab dem Jahr 2003.
( Georg Peez )
eingetragen 25. Oktober 2009
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Blog für Kunstlehrer/innen
Dieser englischsprachige Blog "Art21BlogEducation" richtet sich an alle, die sich für Kunstvermittlung interessieren, insbesondere die Vermittlung zeitgenössischer Kunst. Der Blog informiert manchmal etwas weitläufig über kunstpädagogische Diskussionen in den USA, über Ausstellungen und Modell-Projekte. Er bringt Interviews mit zeitgenössischen Künstler/innen und bietet Verlinkungen ins Internet. (feed://feeds2.feedburner.com/Art21BlogEducation)
( Georg Peez )
eingetragen 14. November 2009
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Die Welt der Bilder - ein konstitutiver Teil der Allgemeinbildung
Martin Zülch: Die Welt der Bilder - ein konstitutiver Teil der Allgemeinbildung. Zehn Aussagen zur Notwendigkeit des Schulfaches Kunst Dieser Text zur aktuellen Fachlegitimation versucht das für die Allgemeinbildung relevante Profil des Schulfachs Kunst darzulegen. Es lässt sich breitenwirksam in der Öffentlichkeit einsetzen und ist als Argumentationshilfe zu verstehen.
( Georg Peez )
eingetragen 24. November 2000
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Internetquellen zu Lernzirkeln, Stationsarbeit und Lernwerkstätten
Hier ist eine neue Linkseite verfügbar, die Internetquellen zur Lernzirkeln, Stationsarbeit und Lernwerkstätten nach Fächern sortiert und zum Teil kommentiert sammelt. Dadurch soll die Arbeit mit dieser schülerorientierten Methode erleichtert werden. Als Grundlage zur Erstellung eigener Lernzirkel können fertige Vorlage aufgerufen und überarbeitet werden. Außerdem finden sich auf der Seite grundlegende Links zu Artikeln über die Methode. Die Idee zu der Seite hatte Marcus Leitschuh, Deutsch-Fachleiter an der Freiherr-vom-Stein-Schule Immenhausen. Einer Gesamtschule die sich in ihrem Schulprogramm besonders diesen Methoden verschrieben hat. Für die technische Umsetzung innerhalb der ZUM-Seiten sorgte Klaus Dautel. Wer weitere Internetquellen kennt, kann sie direkt mit Fächerangabe an Marcus-Leitschuh@t-online.de mailen. Dort werden sie geprüft und dann in die Liste ergänzt.
eingetragen 9. Januar 2002
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Kunsttherapeutische und kunstwissenschaftliche Handlungsformen
Die Ausführungen des Kunstpädagogen Helmut Hartwig aus dem Jahre 2004 thematisieren kunsttherapeutische Kunstbegriffe (z.B. Kunst als Ausdruck), unterschiedliche Handlungsformen sowie "Künste des Zufalls: Destruktion der Kategorien Intention, Referenz, Repräsentation, Ausdruck, Kommunikation im kunsttheoretischen Diskurs" (PDF-Datei)
( Georg Peez )
eingetragen 9. Dezember 2005
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Hinweise zur Kunstbetrachtung
Michael Lingner (Hamburg) gibt unter dem Titel "Künstler - Werk - Rezipient " wichtige Hinweise zur Kunstbetrachtung: "Kunst lebt heute nicht mehr in den Werken, sondern durch die Kommunikation über die Produktionen, die Werke genannt werden." (1999)
( Georg Peez )
eingetragen 27. März 2005
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Wahrnehmung und Kreativität
Unter dem Titel "Wahrnehmung und Kreativität - Grundbegriffe der Kunstpädagogik im biografischen Kontext" setzt sich die Frankfurter Kunstpädagogin Prof. Dr. Adelheid Sievert mit diesen Theorieaspekten auseinander. Sie beantwortet die Frage: Wie habe ich mir selbst innerhalb meiner eigenen wissenschaftlichen "Sozialisation" immer wieder diese beiden zentralen Begriffe neu "ausgelegt", auf welche Grundlagen aus anderen Bezugswissenschaften vertraut oder wieder revidiert? (Text von 2003)
( Georg Peez )
eingetragen 12. Februar 2007
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Berufsbiografie Hermann K. Ehmer
Unter dem Titel "Zwischen Kunst und Unterricht. Spots einer widersprüchlichen wie hedonistischen Berufsbiografie" stellt Hermann K. Ehmer Grundthesen seiner Auffassungen zur Kunstpädagogik vor. Ehmer skizziert eine kunstpädagogische Position im Rückblick auf ein langes Wirken als Kunstpädagoge in unterschiedlichen Institutionen und in der Zusammenschau der Positionen, die er in dieser Zeit eingenommen hat. (PDF) (Erscheinungsjahr: 2003)
( Georg Peez )
eingetragen 12. März 2009
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Kritzeln und Kinderzeichnung um 1900 (PDF 11MB)
Mit ihrem Aufsatz "Zeichnen, im Dunkeln. Psychophysiologie einer Kulturtechnik um 1900" thematisiert die Kunstwissenschaftlerin Barbara Wittmann die Zeichnung und insbesondere die Kinderzeichnung um 1900. Unterschiedlichste Wissenschaftler, vor allem Psychologen und Pädagogen, erforschten damals das Kritzeln unter der Prämisse der Verknüpfung von Hand, Auge und Intellekt. (PDF-Datei 11MB)
( Georg Peez )
eingetragen 29. Oktober 2007
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Beurteilen und Bewerten im Kunstunterricht
Die Herausforderung des Beurteilens, Bewertens und Benotens im Kunstunterricht legt dieser Text von Georg Peez ausführlich dar und leitet die Praxis des Beurteilens, Bewertens und Benotens im Fach auch historisch her. Kriterien für eine zeitgemäße Beurteilungspraxis werden begründet.
( Georg Peez )
eingetragen 23. Dezember 2004
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Dialog zur ästhetischen Bildung
Unter dem Titel "Dialog zur ästhetischen Bildung" führen Michael Lingner (Hamburg) und Pierangelo Maset (Lüneburg) ein Gespräch zu Fragen der Ästhetische Bildung - beginnend bei Kant und der Aufklärung bis zu Theorien der Gegenwart (2000).
( Georg Peez )
eingetragen 27. März 2005
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In seinem Text "Kunstpädagogik als Kunst der Anwendung?" schreibt der Hamburger Künstler Michael Lingner u.a. über die Frage: Wie lässt sich Kunst in Kultur transformieren, um so wieder eine größere gesellschaftliche Geltung zu erlangen? Hierbei bezieht es er sich vornehmlich auf ein Theorem des franz. Philosophen Derrida.
( Georg Peez )
eingetragen 27. März 2005
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Ästhetische Bildung
Stephan B. Antczack stellt seine überlegungen als Künstler, Kunstwissenschaftler und -pädagoge zum Thema Ästhetische Bildung vor. Es geht ihm darum, ästhetische Erfahrung mit ihren erkenntnistheoretischen und erkenntniskritischen Potentialen ins Zentrum des pädagogischen Prozesses zu rücken, und zwar für Alle. (Text aus dem Jahre 2005)
( Georg Peez )
eingetragen 12. Februar 2007
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Zeichnen und Schreiben in der Wissenschaft
Der Schreib- und Zeichenstift gehört zu den einfachsten und ältesten Instrumenten der wissenschaftlichen Praxis. Als vermeintlich schlichtes, aber eben auch ubiquitäres Mittel der Darstellung hat er wesentlichen Anteil an der Entstehung von Wissen: Er hält nicht einfach fest, was sich vorher 'in Gedanken' ergeben hat, sondern zeitigt eigene, an einen verfahrensmäßigen Gebrauch geknüpfte Effekte; er vermittelt zwischen Wahrnehmung und Reflexion, zwischen Faktensicherung und Thesenbildung. In der institutsübergreifenden Forschungsinitiative "Wissen im Entwurf" wird der Trias von Begrenzung, Organisation und Entfaltung von Forschungsgegenständen im Vorgang ihrer Repräsentation an den Leistungen von Zeichnung und Schrift nachgegangen.
( Georg Peez )
eingetragen 29. Oktober 2007
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"Künstliche Intelligenz" und Wahrnehmung unter kunstpädagogischen Fragestellungen
Michael Schacht und Georg Peez interviewten den Philosoph und Informatiker Klaus Mainzer (Universität Augsburg) zu Fragen der Wahrnehmung. Insbesondere die Erforschung "Künstlicher Intelligenz" - ermöglicht Aufschluss darüber, wie das menschliche Zentralnervensystem Wahrnehmungen verarbeitet. Hierbei werden die neuronalen Vorgänge im physiologischen Organismus zu den Vorgängen der Datenübermittlung, -verarbeitung und -speicherung im Computer in Beziehung gesetzt. Es ergeben sich Parallelen und Unterschiede zwischen dem Gehirn und dem Computer. Bezüge zur Kunstpädagogik werden im Interview aufgezeigt.
( Georg Peez )
eingetragen 14. März 2001
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Offener Unterricht
Die Klausur von Anke Salamon zum Thema "Offener Unterricht" informiert über Geschichte und Gegenwart dieses pädagogischen Konzepts.
( Georg Peez )
eingetragen 22. Juli 2002
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Bewerten und ästhetisches Urteil
Verschiedene Formen des Beurteilens, Bewertens und Benotens im Kunstunterricht werden knapp diskutiert, u.a. das Evidenz- oder Spontanurteil, die Methode der drei Stapel oder die Methode der Rangreihe. Sie werden kritisch in Beziehung gesetzt mit den philosophischen Auffassungen zum ästhetischen Urteil nach Kant.
( Georg Peez )
eingetragen 23. Dezember 2004
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Medienbegriff für den Kunstunterricht
Dargelegt wird der Medienbegriff, wie er für den Kunstunterricht für die alltägliche Arbeit pragmatisch sinnvoll erscheint. Zugleich werden vergangene und gegenwärtige Verständnisweisen von "Medien" dargestellt und in Beziehung zueinander gesetzt. Titel des Textes von Georg Peez: "Alles Medien, oder was?" - überlegungen zur Beachtung und Beobachtung digitaler Medien im Kunstunterricht.
( Georg Peez )
eingetragen 23. Dezember 2004
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Die Bilder hinter den Bildern
Der Vortrag "Die Bilder hinter den Bildern" zum Kunstpädagogischen Tag in Augsburg, 15. Oktober 2004 von Bettina Uhlig thematisiert die Frage, wo die Potenziale von Bildern in Bildungskontexten liegen und wie diese kunstpädagogisch freizusetzen sind. Dazu - so die These - bedarf es eines Blickes "hinter die Bilder". Denn Bilder allein bilden noch lange nicht. Deshalb gilt es, die rezeptiven Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen so frühzeitig wie möglich zu entwickeln und zu fördern. (PDF) BDK-Info Ausgabe April 2005, Seite 11
( Georg Peez )
eingetragen 20. März 2005
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"Forschen" in der Kunstpädagogik
Es wird der Frage nachgegangen, ob "Forschen" ein Mittel zur überwindung der Gräben zwischen kunstpädagogischem Hochschulstudium, Referendariat, Schulalltag und Fortbildung ist. Fazit: Im Zuge der weiteren Diskussion um das Thema der Verbindungen zwischen Schule, Referendariat und Hochschule sowie Weiterbildungsangeboten sollte der Aufmerksamkeitsfokus mitgängig auf die verschiedenen Forschungsformen, -verfahren und -ansätze gelegt werden, die in den Phasen der kunstpädagogischen Professionalisierung Anwendung finden.
( Georg Peez )
eingetragen 11. Oktober 2005
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Aktuelle Bestandsaufnahme der Kunstpädagogik
Bild, Kunst und Subjekt lauten die vorherrschenden Maximen der aktuellen Kunstdidaktik. Bildorientierung, Künstlerische Bildung, Biografieorientierung oder Ästhetische Forschung sind die fachdidaktischen Richtungen der deutschen Kunstpädagogik zum Beginn des 21. Jahrhunderts. Diese Strömungen werden knapp und anschaulich vorgestellt und in Bezug zueinander gesetzt.
( Georg Peez )
eingetragen 11. Oktober 2005
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Das Fach Kunst in der Ganztagsschule
Im Rahmen des Programms für Ganztagsschulen hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung eine Internetsite eingerichtet: "Das Fach Kunst ist bereits häufiger tot gesagt worden. Sind die Ganztagsschulen der Rettungsanker für ein Fach, das an den Schulen so etwas wie ein Exotendasein fristet? Wofür ist Kunst den Schulen gut?" Die Site ist ein Plädoyer für die Einbindung von Kunst in projektorientiertes Arbeiten in der Ganztagsschule. Was dies vor den Vormittagsunterricht bedeutet, bleibt allerdings offen.
( Georg Peez )
eingetragen 20. Dezember 2006
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Phantasieren - im Bildungsprozess
Unter dem Titel "Phantasieren - im Bildungsprozess?" stellt Helmut Hartwig Grundthesen seiner Auffassungen zur Kunstpädagogik vor. (PDF) (Erscheinungsjahr: 2004)
( Georg Peez )
eingetragen 12. März 2009
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Gegen die Kunstorientierung der Kunstpädagogik
Unter dem Titel "Paradigmenwechsel übersehen. Eine Polemik gegen die Kunstorientierung der Kunstpädagogik" stellt Franz Billmayer Grundthesen seiner Auffassungen vor. (PDF) (Erscheinungsjahr: 2008)
( Georg Peez )
eingetragen 12. März 2009
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Aktzeichnen
Unter dem Titel "nAcKT: Wie Modell und Zeichner im Aktsaal verschwinden und was von ihnen übrig bleibt" stellt Ulrich Puritz Grundthesen seiner Auffassungen zu Körper, Zeichenhand und Zeichner vor. (PDF) (Erscheinungsjahr: 2005)
( Georg Peez )
eingetragen 12. März 2009
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Rezeption und Produktion in der Ästhetischen Bildung
Aufgrund der Wechselwirkungen zwischen Wahrnehmung und Bewegung im Kontext eines heutigen Ästhetikverständnisses reflektieren Matthias Duderstadt und Monika Fikus über Eindruck (Rezeption) und Ausdruck (Produktion) im schulischen Kunst-, Musik-, Bewegungs- und Sprachunterricht. Rezeption und Produktion sind interdisziplinär in ein angemessenes Spannungsverhältnis zueinander zu setzen.
( Georg Peez )
eingetragen 6. Dezember 2009
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Medieneinsatz im (Hochschul)-unterricht
Das Projekt "Studienstart in Düsseldorf" möchte Anregungen für den Einsatz "klassischer" und "neuer" Medien in Lehrsituationen, insbesondere für den Hochschulunterricht, aber auch für den Schulunterricht und die Erwachsenenbildung geben. Die Verwendung von Medien wie beispielsweise Beamer, PC, Video, OHP im Unterricht ist nicht mehr neu, aber das an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf entwickelte Web Based Training (WBT) zum Einsatz von Medien im Unterricht vermittelt sehr strukturiert, auf welche Weise diese Medien im Unterricht eingesetzt werden können. Dieser interaktive Kurs wendet sich an Studenten, Dozenten, Trainer und Lehrer und vermittelt die notwendigen Grundlagen, um konventionelle und "neue" Medien in Lehr- und Vortragssituationen optimal einzubinden. Der Kurs ist komplett in Flash programmiert und trotz der über 700 Screens nur ca. 900 KB groß. Durch den Einsatz dieser Technologie kann schon nach wenigen Sekunden mit dem Kurs begonnen werden, der Rest der Daten wird im Hintergrund nachgeladen.
( dbs.schule.de/ )
eingetragen 28. Januar 2002
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Männlichkeit und Medien
Stefan Aufenanger stellt zunächst drei Theorien vor, die den Erwerb der Geschlechterrolle zu erklären versuchen. Davon ausgehend verweist er auf die Sozialisationsbedingungen der heutigen Zeit und die besondere Rolle der Medien. Aufenanger moniert die Eindimensionalität männlicher Helden in Fernsehserien und Comics. Deren Charakterisierung beschränke sich auf stereotype "Maskulinität" und lasse charakterliche Entwicklung oder eine "Öffnung der Geschlechterrolle" nicht zu. Nach Aufenanger trägt die wachsende Bedeutung der Medien im Alltag von Kindern mit dazu bei, dass Klischeevorstellungen hinsichtlich des Rollenverhaltens gerade bei Jungen schon früh verinnerlicht werden. (Text von 2001)
( Georg Peez )
eingetragen 20. Dezember 2006
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Zeichenunterricht in der Sekundarstufe I
Examensarbeit zur Ersten Staatsprüfung in Fach Kunst von Dennis Bachmann: "Zeichenunterricht in der Sekundarstufe I: Vergleich von Untersuchungsansätzen zum Zeichenverhalten Jugendlicher"
( Georg Peez )
eingetragen 26. Mai 2008
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Kreativitätstest (Bezugsquelle)
Kurzvorstellung und Bezugsquelle des allgemein anerkannten Test zum Schöpferischen Denken - Zeichnerisch (TSD-Z), entwickelt von Klaus K. Urban und Hans G. Jellen (1995). Das Besondere dieses Tests ist, dass die Probanden eine Zeichnung anfertigen, die detailliert ausgewertet wird.
( Georg Peez )
eingetragen 6. Januar 2007
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Kreativitätstest
Kurzvorstellung und Kurzbeurteilung des allgemein anerkannten Test zum Schöpferischen Denken - Zeichnerisch (TSD-Z), entwickelt von Klaus K. Urban und Hans G. Jellen (1995). Der TSD-Z versteht sich als ein Screening-Instrument, das eine erste grobe Einschätzung des kreativen Potenzials einer Person ermöglicht. Es dient sowohl der Identifizierung besonders hoher schöpferischer Fähigkeiten als auch der Erkennung förderbedürftiger Individuen mit (weit) unterdurchschnittlichen kreativen Fähigkeiten.
( Georg Peez )
eingetragen 6. Januar 2007
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Zeichnerischer Kreativitätstest
Der Autor Prof. Dr. Klaus K. Urban stellt den von ihm gemeinsam mit Hans G. Jellen entwickelten Test zum Schöpferischen Denken - Zeichnerisch (TSD-Z) vor. Der "Test zum schöpferischen Denken - Zeichnerisch (TSD-Z)" ist als Screening-Instrument gedacht, das eine erste grobe, einfache und ökonomische Einschätzung des kreativen Potentials einer Person ermöglicht.
( Georg Peez )
eingetragen 6. Januar 2007
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Forschungs- und Le[ ]rstelle: Kunst - Pädagogik - Psychoanalyse (Hamburg)
"Forschungs- und Le[ ]rstelle" ist eine präzisierte Bezeichnung dessen, was im "Arbeitsbereich: Didaktik der Bildenden Kunst" des Instituts für ästhetische Erziehung des Fachbereichs Erziehungswissenschaft, inhaltlich zur Zeit erarbeitet wird. Es wird geforscht und gelehrt. Lehre und Forschung geschehen um eine Leere herum. Und das bei einer Fülle an Kunst und an Pädagogik...
( Torsten Meyer )
eingetragen 27. Juni 2002
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Bildende Kunst und Filmbildung
Angesichts der Bedeutung des Mediums Film - vom Kinofilm über das Fernsehen bis zu YouTube - spricht sich Dr. Michael Klant, Prof. an der PH Freiburg, für eine sowohl rezeptions- als auch produktionsorientierte Filmbildung aus. Diese richtet sich vorwiegend nach inhaltlichen, formalen und ästhetischen Kategorien. Eine solche Filmbildung ist in der Schule nur durch integrative Unterrichtsmodelle der Fächer Kunst, Deutsch und Musik mit den Gestaltungselementen Bild, Text und Ton zu verwirklichen. (PDF, 2009)
( Georg Peez )
eingetragen 2. August 2009
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Landschaft als Thema
Ausgehend von überlegungen, was Jugendliche heute mit dem Thema Landschaft verbinden, wird das groß angelegte Schul-Projekt "Boomtown" vorgestellt. Im Maßstab 1:100 gestalten Schülerinnen und Schüler auf einer Fläche von 36 qm mit experimentellen Mitteln eine Stadtlandschaft, die Elemente der alltäglichen Erfahrung mit denen der Illusion verbindet. In der anschließenden medialen Dokumentation, Aufbereitung und Brechung mittels Foto- und Videografie gelingt die Reflexivität zur Gestaltung in Bezug zu den Vorstellungen der Schüler über Realität und Virtualität. von Werner Bloß, Kunsterzieher am Gymnasium Eckental und war bis Juli 2008 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kunsterziehung der Universität Erlangen-Nürnberg
( Georg Peez )
eingetragen 19. Februar 2009
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Design für alle!
Zur didaktischen Integration des Produktdesigns in den Kunstunterricht. - Produktdesign als Thema im Kunstunterricht ist von höchster Aktualität und besitzt eine große Nähe zur Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. Werner Stehr beleuchtet Aufgaben und Ziele für diesen Themenbereich und plädiert sowohl reflexiv wie produktiv für eine differenzierte und kritische Wert-Schätzung der Auseinandersetzung mit Produktkultur im Kunstunterricht. (PDF 2009)
( Georg Peez )
eingetragen 16. Mai 2009
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Analysen zur Warenästhetik im Kunstunterricht
Die Kompetenz, sich innerhalb der Warenwelt mit ihren fiktionalen Werten und Gebrauchswert-Versprechen zurecht zu finden, sollte im Kunstunterricht vor allem in Bezug auf die ästhetischen Aspekte gefördert werden. In Abgrenzung zu einer eher neoliberalen Marketing-Schulung plädiert Elfi Alfermann auf der Grundlage kultureller und historischer Analysen für eine kritischere Reflexivität gegenüber Produktdesign im Kunstunterricht. (PDF, 2009)
( Georg Peez )
eingetragen 11. Oktober 2009
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Kunstdidaktik als Professionalisierungspraxis
Andrea Dreyer plädiert in ihren Thesen für eine verstärkt reflexiv kunstdidaktisch ausgerichtete Lehrerbildung. Sie vertritt aufgrund ihrer empirischen Professionsforschung ein integratives Aus- und Fortbildungskonzept, in dem sowohl die künstlerische Identität, aber vor allem auch der professionelle pädagogische Habitus der Kunstlehrenden sich ausgewogen ergänzen. (Text von 2007) PDF
( Georg Peez )
eingetragen 15. März 2007
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Kreative Herausforderungen
Seit den 1960er Jahren bezieht sich die Kunstpädagogik auf das Ziel der Kreativitätsförderung. Schöpferische Potenziale sind nicht nur gesellschaftlich hoch geschätzt, sondern sie markieren das Wesen des Künstlerischen. Lutz Schäfer fokussiert ein Modell des kreativen Prozesses, das die zwei Phasen der Erfindung einer kreativen Idee und die der Ausformulierung bzw. Entwicklung in den Mittelpunkt rückt. Wie dieses Modell Kunstlehrenden helfen kann, im Unterricht aufgrund einer "Leitidee" offene Aufgaben zu stellen, wird anhand eines Beispiels anschaulich erläutert.
( Georg Peez )
eingetragen 14. September 2007
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Kommunale Netzwerke: Jugend - Kultur - Schule
Ausgehend von der Bedeutung Kultureller Bildung in den aktuellen bildungspolitischen und bildungstheoretischen Diskursen plädiert Wolfgang Zacharias für eine verstärkte Kooperation aller in der schulischen und außerschulischen Kulturellen Bildung Tätigen, seien es z.B. Kunstunterrichtende an allgemein bildenden Schulen, Kursleitende an Jugendkultur-Einrichtungen oder Kunstschaffende. Eine Stärkung Kultureller Bildung kann vorwiegend durch die Bildung Kommunaler Netzwerke aller Beteiligten erreicht werden.
( Georg Peez )
eingetragen 8. Oktober 2007
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Bildung im künstlerischen Projekt
Eine an der Kunst orientierte Kunstpädagogik rückt künstlerische Denk- und Handlungsformen ins Zentrum des Lernens und der Bildung, dies erläutert Prof. Dr. Carl-Peter Buschkühle sowohl an einem anschaulichen Unterrichtsbeispiel als auch argumentativ. Die Elemente künstlerischen Lernens werden abschließend aufgelistet. U.a. sind dies der interdisziplinäre Kontext, die kreative Struktur der Abfolge von Chaos, Bewegung und Form nach Joseph Beuys sowie die Rolle des Lehrers als Begleiter der individuellen Gestaltungsprozesse der Schüler. (PDF)
( Georg Peez )
eingetragen 31. Oktober 2007
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Kunsterziehung heute
Das grundsätzliche Verhältnis heutiger Kunstlehrerinnen und -lehrer zur Kunst hinterfragt Ulrich Schuster. Pointiert wird deutlich, dass der Kunstpädagogik eine (selbst-)kritischere Haltung gegenüber der Kunst gut täte. Orientierung sollte die Kunstdidaktik bieten; hierfür nennt Schuster wichtige Gründe. Will der schulische Kunstunterricht sein bildungsrelevantes Profil schärfen, so ist insbesondere die Kommunikation mittels Bildern zu fokussierten sowie der historische Gebrauch von Bildern bis zur Bildproduktion in der Gegenwart.
( Georg Peez )
eingetragen 11. Juli 2008
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Ästhetische Forschung - pädagogisch betrachtet
Ausgangspunkt der überlegungen ist die Orientierung an konstruktivistischen pädagogischen Theorien, die besagen, dass jeder Schüler seine eigene Wirklichkeit erzeugt. Auf die zunehmende Heterogenität ist mit einer Individualisierung von Unterricht zu reagieren. Stichworte sind: individuelle Förderung, Selbsttätigkeit, Neue Lern-Kultur, Differenzierung oder Schülerselbststeuerung. Das kunstpädagogische Konzept der Ästhetischen Forschung nimmt all diese Herausforderungen auf und ist Grundlage eines zeitgemäßen Kunstunterrichts. von Claudia Schönherr-Heinrich, Oberstudienrätin für Kunst und Deutsch, Berlin, Fachseminarleiterin für das Großfach Kunst und in der Lehrerfortbildung tätig.
( Georg Peez )
eingetragen 19. Februar 2009
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Kunsterziehung heute
Das grundsätzliche Verhältnis heutiger Kunstlehrerinnen und -lehrer zur Kunst hinterfragt Ulrich Schuster (Lehrer am Luitpold-Gymnasium München, Seminarleiter und Fachberater für die bayerischen Kunstseminare; www.kusem.de). Pointiert wird deutlich, dass der Kunstpädagogik eine (selbst-)kritischere Haltung gegenüber der Kunst gut täte. Orientierung sollte die Kunstdidaktik bieten; hierfür nennt Schuster wichtige Gründe. Will der schulische Kunstunterricht sein bildungsrelevantes Profil schärfen, so ist insbesondere die Kommunikation mittels Bildern zu fokussierten sowie der historische Gebrauch von Bildern bis zur Bildproduktion in der Gegenwart.
( Georg Peez )
eingetragen 19. Februar 2009
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Farbe und Raumdarstellung
Dr. Martin Oswald (Professor für Kunstpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Weingarten) untersucht grundlegende Faktoren in der Wahrnehmung sowie der Kinder- und Jugendzeichnung: die Gestaltung mit Farbe und die Darstellung von Räumlichkeit auf der Fläche. Ergebnis ist eine in der Entwicklung abwechselnd starke, konkurrierende Konzentration entweder auf die Farbigkeit oder die Hell-Dunkel-Kontraste. Erst im späteren Jugendalter werden beide Faktoren annähernd ausgleichend kombiniert. Kunstpädagogische Konsequenzen hieraus werden angedacht.
( Georg Peez )
eingetragen 1. März 2009
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Interkulturelle Kunstpädagogik
Angesichts eines wachsenden Anteils von Schülern mit Migrationshintergrund gibt Ernst Wagner erste Antworten auf die Frage, wie Kunstpädagogik hierauf reagieren sollte. Bildbegriff, Kulturverständnis und Funktionen von Kunst müssen vor dem Hintergrund unserer Einwanderungsgesellschaft neu thematisiert werden. (PDF, 2009) Eine ausführliche Fassung dieses Textes finden Sie unter: www.wagner-mchn.de/texte/interkultur.htm
( Georg Peez )
eingetragen 31. August 2009
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Joachim Kettel (Hgg): Künstlerische Bildung nach Pisa
Beiträge zum Internationalen Symposium "Mapping Blind Spaces - Neue Wege zwischen Kunst und Bildung" Landesakademie Schloss Rotenfels am 08.-10.10.2003. Der Band ist im Oberhausener ATHENA-Verlag Anfang Oktober 2004 herausgekommen.
( Joachim Kettel )
eingetragen 9. Februar 2005
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Johannes Kirschenmann: Medienbildung in der Kunstpädagogik. Zu einer Didaktik der Komplementarität und Revalidierung
Das Verhältnis der Kunstpädagogik zu den Neuen Medien ist wenig entfaltet. Nur wenige Autorinnen oder Autoren schenken den neuen Bildapparaten die nötige Aufmerksamkeit. Während unsere Wahrnehmung von neuen und alten Medienbildern überformt wird, werden die Schulen gewaltig mit Hardware ausgestattet. Doch die medienpädagogische Kompetenz der in der Schule Agierenden bleibt dabei weit zurück. Die Rezeption der Medienbilder hat keine curriculare Verankerung und kein medienpädagogisches Fundament; die medienpraktischen Produktionen folgen oft situativen Setzungen. Das vorliegende Buch versucht im Rekurs auf medientheoretische Thesen und empirische Befunde der Kunstpädagogik Impulse zugunsten ihrer Medienbildung zu geben und weitere Forschungen anzustoßen. Dabei mündet das Plädoyer, in wesentlichen Abschnitten stets an schulische Praxiserfahrungen gekoppelt, in ein Bündel an Vorschlägen und Begründungen, den Computer im Kunstunterricht als ein Medium unter anderen zu nutzen. Mit einer konturierten Didaktik der Komplementarität werden Konsequenzen zugunsten einer komplex verstandenen Ästhetischen Bildung gezogen, bei der, ganz im Sinne der vorgetragenen These notwendiger Revalidierung, tradierte Medien neben die neuen treten. VDG: Weimar 2003, 241 Seiten, 38 Abb. s/w, Broschur ISBN Buch: 3-89739-317-4, 26,80 €
eingetragen 20. Juli 2003
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(eigener Beitrag)
Computer und Kunstunterricht - Ideenskizze für ein Medienpapier des BDK
ZumThema "Computer und Kunstunterricht" hat mich Lehrer-Online gebeten, einen Text zur Verfügung zu stellen, den einige BDKler aus verschiedenen Bundesländern intern als Diskussionsgrundlage für ein BDK-Medien-Positionspapier begreifen. Daazu wird auch im Forum bei Lehrer-Online diskutiert. www.bunddeutscherkunsterzieher.de
( Ernst Wagner )
eingetragen 20. Juli 2000
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(eigener Beitrag / InfoSCHUL-Projekt)
Das mediale Bild: Bildsorten eines automatisierten Bildkonzepts (rtf-Text, 59k)
Ein Handout aus Uli Schusters Seminar.
( Ulrich Schuster )
eingetragen 8. Januar 2001
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(eigener Beitrag / InfoSCHUL-Projekt)
Inhalte - Bereiche des Schulfachs Kunsterziehung (März 1996, rtf-Text)
Ein Handout aus Uli Schusters Seminar.
( Ulrich Schuster )
eingetragen 8. Januar 2001
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(eigener Beitrag / InfoSCHUL-Projekt)
Werken-Werkerziehung als Unterrichtsinhalt der Kunsterziehung (rtf-Text, 84KB)
Die dritte Quelle der Kunsterziehung war die "Werkerziehung", die es am Gymnasium nur zum Status eines Wahlfachs brachte. Ein Handout aus Uli Schusters Seminar.
( Ulrich Schuster )
eingetragen 8. Januar 2001
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Kulturelle Bildung in sozialen Brennpunkten (neuer Link)
Dieses Positionspapier lotet Erfahrungs-, Identifikations-, Integrations- und Kommunikationsmöglichkeiten in der außerschulischen Kulturarbeit mit Heranwachsenden aus. Zugleich benennt es Beispiele gemeinwesenbezogener Stadtteilkulturarbeit, liefert Ideen für eine sozialräumliche kulturelle Bildungsarbeit und will anregen und ermutigen, sich stärker als bisher in diesem Handlungsfeld zu engagieren.
( Georg Peez )
eingetragen 2. April 2001
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Prozesshafte Kunst im Unterrichtsprozess
Die Site dokumentiert die Vorträge und Arbeitsgruppenverläufe sowie -ergebnisse des 1. Kunstpädagogischen Tages in Sachsen (November 1999), der sich der aktuellen Thematik "Kunstpädagogik und Performance" widmete. Theoretisch orientierte grundlegende Beiträge (Marie-Luise Lange, Hubert Sowa) finden sich neben vielfältigen Praxisanregungen aus den Arbeitsgruppen.
( Georg Peez )
eingetragen 25. Februar 2001
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Jörg Pflüger: Hören, Sehen, Staunen. Zur Ideengeschichte der Interaktivität (1999)
Unter den Bezugsgrößen Konversation, Manipulation, Delegation beleuchtet Jörg Pflüger den Interaktivitätsbegriff. Aus der Einleitung: "In der Anfangszeit wurde der interaktive Umgang mit dem Computer als eine Art Konversation vorgestellt, welche Mensch und Maschine zu einer Problemlöseeinheit verschmilzt. Mit der Verbreitung von PCs und Arbeitsplatzrechnern setzte sich die Vorstellung durch, daß man geistigeTätigkeiten ausführt, indem man auf deren graphischen Oberflächen Objekte manipuliert. Der konzentrierteste Ausdruck dieser Werkzeugvorstellung ist das Leitbild der `direkten Manipulation´. Heute befinden wir uns mitten in einer Phase, in der Software-Agenten die Bildschirme und Computernetze erobern. Dieser Entwicklung liegt die Vorstellung zugrunde, daß bei der Beschaffung und Produktion von Informationen die Delegation von mühseligen oder langweiligen Tätigkeiten an Agenten eine in vernetzten Zusammenhängen notwendig gewordene Entlastung bringt. Das Agentenkonzept ist so elektronischer Ausdruck einer Dienstleistungsgesellschaft."
( Michael Schacht )
eingetragen 30. Juni 2001
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Joachim P. Hasebrook: Lernen mit Multimedia
Die Lernwirksamkeit von Multimedia wird durch eine Reihe innerer und äußerer Bedingungen beeinflußt. Dazu gehören Vorwissen, Lernstrategien und Lernmotivation, Art und Inhalt der Medien sowie deren Kombination, curriculare Einbindung der Bildungsmaßnahme sowie die Art des Arbeitens. (Artikel aus der Zeitschrift für Pädagogische Psychologie Jg. 9 (1995) Heft 2, S. 95-103)
eingetragen 15. August 2001
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Kunst und Kunstpädagogik
Unter dem Titel "Kunstreligion oder Kunstpädagogik?" behandelt der Kunstpädagoge Hubert Sowa die Frage nach den Stellenwert der Fiktion einer "absoluten" Kunst heute. "Man mag die Lifestyle-Parolen von der "Ästhetisierung der Lebenswelt" nicht mehr hören, weil man das kulturindustrielle Lügensystem dahinter zu wittern beginnt, das eine unheilige Allianz mit postphilosophischem Theoriedesign und dekonstrukvistischer Rhetorik eingegangen ist mit dem unterschwelligen Ziel, das humanistische Projekt der Aufklärung im Namen einer absurden neoästhetischen Kunstreligion zu diskreditieren." Sowa spricht sich klar gegen eine "annähernde Identität" von künstlerischem und kunstpädagogischen Arbeiten aus. (2001)
( Georg Peez )
eingetragen 27. März 2005
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Grundschulkinder und Gegenwartskunst
Der Text von Bettina Uhlig "Unter die Haut gehen. Kunstrezeption in der Grundschule" thematisiert mit Gegenwartskunst in der Grundschule: "Ausgangspunkt kunstdidaktischer überlegungen soll das Kind und seine Entwicklung sein. Die Altersspezifik der Grundschulkinder, ihre kognitiven und sozialen Fähigkeiten, ihre Präferenzen, vor allem aber ihre Persönlichkeitsentwicklung stehen im Vordergrund didaktischen Interesses, nicht ein vermeintlicher Enkulturationsprozess, in dessen Verlauf Kunst als Kulturgut bzw. als Allgemeinbildung vermittelt wird. Kunstunterricht initiiert über ausgewählte Kunstwerke Lernprozesse, die auf exemplarische Weise Fragen nach zwischenmenschlichen Beziehungen, gesellschaftlichen Normen und Werten, ökologischen und ethischen Positionen, also im weitesten Sinne auch kulturellen Aspekten stellen. Ebenso lernen Kinder über Kunstwerke vielfältige künstlerische Bildsprachen und Strategien kennen, die ihr eigenes Ausdrucksrepertoire erweitern und differenzieren helfen und sie sensibel machen für künstlerisch-ästhetische Sicht- und Ausdrucksweisen." 2003
( Georg Peez )
eingetragen 20. März 2005
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Zensur und Schulnote - eine Begriffsbestimmung
Der Text setzt sich ausführlich mit der geschichtlichen Entstehung der Schulnote auseinander. Bezüge werden auch zum Kunstunterricht gezogen. Vorrangig geht es jedoch allgemein um die Praxis des Benotens und das Zeugnis als die Instrumente der Schule, Selektion zu bewirken. (Stand 1994)
( Georg Peez )
eingetragen 14. April 2005
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Kindliche Rezeptionsfähigkeiten
Der Umgang von Grundschulkindern mit Kunstwerken steht im Mittelpunkt dieses sehr informativen Textes von Bettina Uhlig: "Neugierde, Entdeckerfreude und Mut als Zeichen von Weltzugewandtheit, aber auch die Fähigkeit zur repräsentativen wie diskursiven Symbolbildung, sind Merkmale des kindlichen In-der-Welt-Seins. Die Freude am Unbekannten und die Lust auf Neues verweisen auf intrinsische Motivationen, die sich positiv auf Zugänge zu solchen Kunstwerken auswirken können, die zunächst fremd und irritierend erscheinen. Kinder erleben Kunstwerke als Herausforderungen, die etwas Unbekanntes, ja 'Geheimnisvolles' in sich bergen. Hier ist eine Rezeptionsmethodik gefragt, die Vorurteile und Ängste abbauen hilft sowie Kinder dazu anregt und motiviert, mit einem Werk in Kontakt zu treten."
( Georg Peez )
eingetragen 20. März 2005
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Zur Lage der aktuellen Kunstpädagogik
"Zukunftsorientierung oder Blick auf die Gegenwart? Ein Statement zur Lage der aktuellen Kunstpädagogik" lautet eine Einschätzung von Bettina Uhlig zur Situation der Kunstpädagogik für das "Generationengespräch", München im Dezember 2003. "Es besteht ein Bedarf an kunstpädagogischer Forschung, besonders in folgenden Feldern: neben und ergänzend zur Theoriearbeit in der empirischen Forschung/Unterrichtsforschung, der Professionsforschung und der interdisziplinären Forschung. Es geht nicht nur darum, die Forschung als legitimatorische Basis zu stärken, sondern vielmehr auch darum, den Austausch zwischen den Forschenden zu fördern, um Diskurse anschlussfähig zu machen. Letztlich scheint es sogar sinnvoll, die Forschung selbst in bildungspolitische Zusammenhänge, z. B. die Arbeit in Fachverbänden wie den BDK, einzubinden." (PDF)
( Georg Peez )
eingetragen 20. März 2005
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